XII
Her heutigen Hauptstadt die Unterthanen 7) inMeulercyen und Unruhen gegen ihre Obrigkeitenaufgestanden, während Ihr der Ruhe und des Se-gens eines geßim'schen Arkadiens genoßet — undzweytens E u e r Wohlstand, und Euere Fluren8).Wer diesen Beweis nicht versteht, an dem find auchschriftliche, und Astes, was das Herz des bester»Menschen erwärmt, verloren.
Was noch fehlte, haben die Franzosen gebracht.Daß das Köstlichste, was der Mensch haben kann —Unabhängigkeit — aus diesen Händen und sohat kommen müßen — daß von unsern Vätern undunsern Tagesherrn das große Weltereignist an derSeine, alle heimische und andere Erfahrungen un-beachtet, wohl gar verachtet blieben —daß man den
7) Auch in Demokratien starben — etwas später — Auf-rührer unter Henckershänden. Davon zu berichten,kommt einem zweyten Annalist Hartmann, oder einemGeschichtschreiber des Kantons Schwyz zu.
8) Und wie die Stadt zur Theilung und Nrbarmachungdcc Allmenden geholfen. Hätte sie für Schulen, und2ugendbildunq gesorgt, was sie durchaus vernach-läßigt, sie wäre mackelloses Vorbild in der Regenten-kunst.