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Daß dieses Werkes Fortsetzung möglich gewor-den, verdankt -er Verfasser seinem Freund AloysVaumgartner. In dieser Zeit, als ich vonden meisten verkannt, weil mir die künftigen Ge-schlechter mehr als die ttzigen waren, und um dieFrüchten langer Arbeit verkümmert, die Vaterstadt,für welche meine Ahnen seit undenklichen Zeiten ge-lebt, gekämpft und gestorben, mit Gattin und achtKindern gegen eine für Gesinnungen und Fortkom-men günstigere Heimath auszutauschen gedachte 13),kamst du mit gewohnter Huld, und erinnertest,daß von einzelnen erlittene, vielleicht schon bereueteUnbilden, noch nicht erlauben, gegen alle unbilligzu seyn — ferner an die Psticht, in AventinsSinn l^i), den heiligen Griffel der Geschichte mitmännlicher Kraft und ohne Furcht zu führen. Duhast mich überzeugt — und darum vergieb, wennvon der heiligen Stunde, in welcher dieses geschah,eine alltägliche Dedikation Kunde giebt. Nimm das