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2 (1819) Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl / von Fr. Karl Stadlin
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lyre adelichen 2) Dienerinnen der Regel des hl. Bern-hards Z), im Jahr 12Z2. Als vorzügliche Gutthäterwerden noch genennt , Heinrich von Chaam , Ritter,und Anna Schwärzin von Zug.

In diesen Zeiten und in solchen Gegend en mußtenKlöster aufkommen. Auf unserm vaterländischen Bodenlag der Bann des Statthalters in Rom , zu Zürich mußte die Pfaffheit zu Fortsetzung des Gcttesdienstes,oder zur Entfernung von der Stadt' gezwungen werden4)/ nur guelfischcn Bürger» wurde Meeß gelesen; sozu Schwyz . Und wenn eS wieder so gicnge, wie esin diesen Zeiten gegangen (worüber Johannes MüllerBescheid gibt), so würde geschehen, was damals (beygleichem Zeitgeist). Wessen innerer Friede mit oder indem Sturm der Welt nicht bestehen konnte, suchte sein ,

r) Bis in das 14 Jahrh, waren alle Nonnen adel. Abkunft.Die Namen der Aebkißinnen s. Beylage c.

! 3) Die Aebte von Rsroloco, von Tebenhawen, und von

^urorr ( Frenisberg im K- Bern ) bezeugen (1264),daß Frauentbal dem hl. Orden inkorponrt worden,worauf das Generalkavitel die Visitation verordnet,und sie durch den Abt zu Merz. dem Kloster Cavvelübertragen läßt. Zurl. LeemmLtogrApK. ll. 1. IV,

4) Job. Müller Gesch. schw. Eidgenoß. Erster Theil.Leipzig . S. 496.