Die Abrißt« Beatrix belehnte mit dem, was sie zuSteinhaufen besaß, Gottfried von Hünenberg. Dasmuß in den Jahren 1358 bis 1398 (so lang regiertesie) geschehen seyn. Schulden halber 9) verkauft er1372 „das Känlant (war das Land, deren Besitzerdie geistlichen Schmausereyen bezahlen mußten? Ka-landzehnden?), Huben, die kleinen Gerichte, das ge-meine Dorfe, Getwinge und Banne / lüt und Güter"dem Konrad Schulrheß von Lcnzburg, und seinen zweySöhnen Ulrich 10 ) und Heinrich. Die Kaufbcding-niffe, die Anstöße und der Preis sind im Instrumentnicht angegeben. Heinrich besitzt es bis 1383 , und indiesem Jahr tritt er selbes verkäuflich des „großenNutzes und Norhdurft willen," seinem Oheim HansSegeßer, Bürger zu Aarau, und Schultheiß zu Mel-lingen ab, Oesterreich die hohen Gerichte vorbehal-tend 11). In den Kauf gehören „lüt und Gütern
9) Wie im Eingang des Jnstr. zu ersehen.
1 ») Bischof zu Cbur, wegen allerley Handlungen mitOesterreich gut bekannt-
41) Steinhaufen gehörte zu dem zürckerschen Freyenamt,dessen Gränzen gegen Zug 1430 so festgesetzt wurden:Won der Sihlbrücke der Landstraße nach gegen Hirz-wangen, von da zwischen Ebertschwyl und Noitttcndurch gegen das Wildbolz, bis in den Tychbacb; die-sem nach uidflch in den Güngerbach; diesem nach auf-