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2 (1819) Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl / von Fr. Karl Stadlin
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191
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Auch im 16 Jahrhundert traurigen Andenkens, inwelchem die Stadt mit den Gemeinden, der Kantonmit Zürich und seinen Verbündeten gänzlich zerfiel, fährtdie Stadt über Steinhaufen in treuem Aufsehen fort.Eben so gut kann dieser Ausdruck für landeSväterlicheSWohlwollen, als für (diplomatisches) Aufpaßen ge-braucht werden. 1626 erlaßt Ammann und Nach de-ncn zu Steinhaufen den kleinen Zehnden von Hanf,Rüben, Obst und Heu, damit fie ihrem Pfarrer wö-chentlich einen Gulden geben Zi) in verdorbenerZeit Z2) wird so gütig regiert, daß 1648 der Vogtnur einen Gulden Bußen verrechnet ZZ) und i69ck

und auch für ihn und feine Kinder gut seyn sollen,wenn sie in Armuth gerathen. Zurl, Stemmatograxk.Nelv. 1. XVII.

'31) «Wo abgesagter maßen -isem nit beschicke, wollensi diser Sache» halber nach Gestaltsamy zu illnponirenrcrervikt haben. " Archiv Xra 14.

32) 1611 werden 2 Steinhauserinncn der Hererey wegeneingethürmt, die eine entleibte sich in der Haft. Zurl.Alonum. llelv. 1?. VIII. 1629 werden 2 Stein-häuser gerichtet (worüber Zürich höchlich zörnt).Zurl. Alan. lielv. tn§. Tom. VIII. 1640 4l lebhafterBriefwechsel zwischen Zürich und Zug wegen einerDiebesbande, welcher der Steinhäuser, Ulrich Baum«gartner, Unterschlauf giebt A. 0.0.

33) Zurl- Ltemmztograxll, belv. T?om. XLIII.