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2 (1819) Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl / von Fr. Karl Stadlin
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neuen Regierereien neigte in dieser Zeit sich die Stadtihrem politischen Untergang zu — aus allgemeinenUrsachen — und mit ihr die Angehörigen; sonst wärennerklärbar, wie von Seite der Walchwyler/ nachallem dem, was ihnen die Stadt gewesen, die Ver-irrungcn eines CharfreytageS (1798) möglichwaren.

Wie gesagt, sind Wein und Kastanien die Haupt-erzeugnisse des Bodens. Von jenem ist die Mittel-schatzung 5o) aus dem Ertrag von 1782 (96 Eimer/64 Maaß) und 1787 (16 Eimer / 78 Maaß) entnom-men 51); die Kastanien/ weil sie nicht verzehndetwurde»/ können nicht angeschlagen werden. Fruchtwird wenig gepflanzt. Im 15«» Jahrhundert wur-den aus seinem Zehnden 56 Gl. und im 17"" 4 diS 5Malter gezogen.

1804 haben die Walchwyler den Wein-und Korn-Zehnden für jährlich 18 Dublonen (dem Stadtpfarrer)zu gebe«/ ausgekauft; auch sichert ihnen der sechsteZ. des Vertrags das Kollaturrecht zu. Darum ist der

>50) Note a.

§1) 2m Liquidation« - Bureau (17S?) ist der Wein-und Kornzehnden-Ertrag zu gering anqesetzt. Jeneran rs 1/2 Eimer, dieser an 3 1/4 Mütt«