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2 (1819) Die Geschichten der Gemeinden Chaam, Risch, Steinhausen u. Walchwyl / von Fr. Karl Stadlin
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schuldigung hierin nit consentisrr, noch bewilliget hg-ben. ES solle aber dise Bürgschaft die kekoimation,oder einiche Llecuan nit zerstören, noch verhinderen.

Und wan den solchem Haubt, oder Aebbtissin geist-liche und Weltliche Sorg, und Hußhaltung vertruwet,und übergeben, und gantzeö ^eximent befolchen, sosoll sy jährlichen und jedes jar besonders darvon, undhicrumb in bystn geistlicher und Weltlicher Oberkeitordentliche Rechenschaft thun und geben rc.

So und aber Mine gnädige Herren je vor derRechnung erkundigeten, daß solche Persohn zur Hauß-Haltung untugentlich, und sy dem Gonshuß zu Scha-den, und Nachtheil Hußhalterin wurde, so sollent jeund allwegen in söllichem fahl Min Gnädig HerrenEinen ordentlichen Visusroren dcßen ermanen, unddem fählcr zu begegnen ersuchen, ouch wo es nokt-wendig zu Entsetzung solcher untugentlicher Persohnzu verhelfen, und ein andere tugendsammeke ingestält-alS vorbemelt, zu erwöllen.

Wofehr und aber ein Vibüstor von Minen Herrengnugsam ermant, ouch die Fähker entdcckht, und der-selbig, oder der Orden alödan zu sölicher Sach nitthun, noch sölicher fehler ouch die untngentliche Per-son, wo nottwendig, uit abschaffen wurden rc. So