20 HiſtoriſcheEm freundlich Volck/ nicht gar einfalt/So Gott vnd Menſchen wol gefallt.
Von den Helbetiernö Jetzt/Eydtgnoſſen oder Schweitzern.
B aleichwoln ich fuͤr ein Vber-
flu ß oder Vnnoth gehalten/ etwas
ron diſen Helvetiſchen Landenvnd Woͤlckern zuſchreiben/ alldieweilenvon jhnen bey ſo villen Authorn offtmali-ger Anzug beſchihet.
Nichts deſio weniger/ damit der Leſervilleicht nach ſeiner Begird nit auffgehal-ten/ oder mit langem auffſchlagen derBuͤchern behelliget oder verkoͤſtiget werde;
So will ich meinen lieben Solotbur-neren(denen allen diß gegenwaͤrtig Me-morial zudienen ſolle) den kurtzen Berichtgeben/ vnd mein einfaͤltige Meynung/doch ohn alles Gezaͤnck allhier kurtzlich an-zeigen.
Nach dem GOtt der Herꝛ der Men-ſchen groſſe Eytelkeit vnd Hochmuth inErbawung deß Babyloniſchen Thurnsgeſehen/ vnd dahero nit allein jhre Zun-gen(wie etliche woͤllen) in die 7ꝛ. Haupt-ſprachen abgeendert ſondern auch die Per-ſohnen vnd Staͤm̃ in ſo vil vnderſchidlicheVoͤlcker vertheylt/ hernacher ſelbige zu ei-ner wolverdienten Straff jhre Wohnun-gen hin vnd wider in aller Welt zuſuchenbezwungen.
So iſt nun beym geringſten kein Zweif-
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fel nit/ dann daß die Hilvctier 00 50 ö 8den alten Ccltern herſtanme gene deNatur veſte Gelegenheit, zer 1ben Alpgebuͤrg/ Ahein, Ge wel mJurten Derg becker/ auch ſo as mkomblichen Wohnung/ als fncherheit eingenommen. h 10Den Namen bedunckt 1 9entweders von dem beſchrer en*aller Monareheyen vnd Ko 4 ebenandtlich dem groſſen 1 10Vettern/ oder von den vile dre 8ren das Land voll iſt W 0(55 Nvon den gewaltigen Helt went fnLandsart in den Kriegen m/ ſo UHelden Vatter/ bekomme em/ dcorrupte Helcveter/ ſodu n 9Eydignoſſen/ vnd Schwe 10worden.„anbeiVor Alter ward die ge Gow lHelveuſchen Lands in vil f 7 bmen Shurgew/ Sürchg e,Wyfflisburgergow/ anne, 2 45 1.zehen ane nee ee Nedere ohnmitelbare freyr gaht!&Staats Fornib bed nö, dezche mit ſampt den Zugewa 6 92ein Corpus machen. ben 17*Vnder den 13. Ol me de
„amewolerbawte Staͤtt/ mit a iBern/ Lucern/ Zug/ abrigenvnd Solothurn/ die!