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An. 14 co. den 18. Martij.
Ein Cos nct/ mit langen Fewrſtreimen/hat die bald darauff erfolgte abſehewlichvnerhoͤrte Kranckheiten vorbedeutet.
An. 1400.
Bekam Zurich/ auß Kaͤyſerlicher Ver-gabung/ die Reichs ⸗Vogtey in ſhrerStatt.
Seynd in der einigen Statt Florentz bey30000. Menſchen an der Peſt geſtorben.
Das Cloſter Frawenthal um Fuger-Gebiet wird durch die Edie ven Eſchen-bach/ Ruͤſeck vnd Huͤnenberg geſtifftet.
An. 14 oo. den 10. Septemb.
Rupertus Pfaltzgraff beyRhein vnd. Hertzog zu Dayern/ der CLI.Roͤm. Kaͤyſer/ regiert 9. Jahr/ 8. Mo-nat 22. Tag/ ſein Vatter PfalkxraffRuprecht Churfuͤrſt/ ſiechet dem Reichohne Klag loͤblich vor/ liebet die Gerech-tigkeit/ befuͤrdert den Friden/ vnd ließ ſichdoch wann es die Jioth erſordert/ in demKrieg vor ſeinem Feind gantz hertzhafftvnerſchrocken finden/ gab zu Opvenheimgottſelig ſeinen Geiſt auff/ den 18. Maij,An. 1410.
An 1402.
Triben die Appenzeller die Coſtantzervnd jhre Helffer beym Speicher in dieFlucht/ croberten die Panner von Co-ſtantz/ Lindaw/ Buchorn vnd andere/darvor waren die Appenzeller vnbekandt/bekamen aber jetzt einen groſſen Namen.
Au. 4 C2. den 14. Nouecnb.
Erhub ſich der Muͤntz halben en Auff-lauff zu Baſel/ die Vrſach iſt vnbewußt.
IrH ſoriſche
2Xx
n. 1407
Oer 23. Thurnier ward e,8 Rütterſchafft am RhantfDarmſtatt.
Abehohe Schul megefuhrt worden: Andere 5giter.
An. 1404.
Als Hertzog Philipp 775D geſtorben/ hrargaretha/ wegen deß nſich aller kewcglchen vnd faber 1
teren jhres Herꝛen verzigen/ aaloffentucher Zeugnuß/ wie Dal*Vrauch/ Ihren Gurte 1090Sckluſſel auff das Gr. ab g. anere Gewonheit jonderbahr ziAn. 1404..
Erhebt ſich ein wailſcheiantigkeit/ zwiſchen der Stall 85au ſſeren Ampt/ wegen chAmmans/ Verwahrung amvnd Verwalting deß gen ch diaber die Sach ware dur 17„ 5Orih Zuͤrich/ Dern/ Lucer: pbderwalt en/ Glaͤruͤs/ ncbel legt 17Solothurn guͤtlich beyg die S.Schweiz hielten es wider abendem auſſern Ampt/ vndGlimpff. ö
So Ward die Statt umal mit Steinen beſetzt. gun
An. 1404. 55
loc Vs der VII. 19 17Coſmatus NMelioratus 95 6.%der Sahl der 206. Pabſt⸗ 1.
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