fo ag d 0dard enen, nn Urſache/ die ich nit fin-An, dae/ 11 zur Regierung gezogen/k bündelt An. 1504. zum
un aberg wu nach ſeinem Todt/50 55 er zur Regierung.
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dane 1 ag der Ander die Ord-9 150 ſich verſd ngen Vorſitzes/ auff-2 Fir Kay erhalten/ wie folgt:
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elt⸗Geſchicht. 115Her: Schultheiß oder andern fuͤrnembſten Gaſtereyen/ ne-
ben der Suppen fuͤnff oder ſechs Trachtenauffgeſetzt wurden/ ſo lieſſen auch die Fuͤr-ſten ſich mit 9. Richten auffs hoͤchſt ver-nuͤgen. Jiun halte vnſere jetzige Panque-ten dargegen/ ſo wirſt du den vngleichenPracht bald finden/ vnd abmercken.
An. 1505. den 2. Iulij.
Ward der Bayeriſch Krieg auff demReichstag zu Colln wider betragen.
Ein kalter Winter erfrort die Raͤben/zerſpielt die Baͤum/ bracht einen gutenSommer vnd vil Fruͤcht.
An. 1506.
Entſtuhnd der ſchwer Krieg wider dieHerꝛſchafft Venedig/ welcher wehrete bißAn. 1517. vnd die Venediger uͤber 5. Mil-lionen gekoſtet oder geſtanden hat.
(Nota.) Daß den Venedigern injhrem zehen ſaͤhrigen Krieg/ ſo diß Jahrangangen/ jedermann zugegriffen.
Der Koͤnig in Hiſpanien nahm jhnengantz Apuliam, wie auch die Statt Si.pontum, Traue, Monopolim, Brundusvnd Hydrunt widerumb ab.
Der Koͤnig in Franckreich bracht Ber-gamum, Cremona vnd Brixen an ſich.
Der Kaͤyſer gewinnet Verona Vin-centz vnd Padua.
Der Pabſt erobert Ariminum, Fauen.za, Ceruia vnd Rauenna.
Alſo ward die Herꝛſchafft Venedigvon allen Winden her angefochten be-rupfft vnd nit wenig geaͤngſtiget.
An. 1506.
Kam ein vnbekandte boͤſe Scuch vnder
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