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Welt⸗Geſchichn
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XLI.
daddach, wach vnd durch ein naſſes/undes Jahr geweſen/ dar-d vnd Hunger/ wie auchgn aſſch n dle Pe geeagge.kun pt win der Faſten das Rothen-910 die Aufffugen jhre Obrigkeit zu Lu-ar, die e br ward durch die 4. Orthrafft: alfwickler an Ehren vnd
5 as heiſſet man den Haͤ-
ahehun Magdenburg wirdu ae ſich 7 vollig entzogen.and N daß vil on der Rhodan alſo er-Hauer 0 Leuth erſaͤufft/ die GebaͤwWh auff den geren worden.auhc dehstag zu Speyr vondußg pberhſt Standen verabſcheidet/t daf alleger: Straff geboten worden/o 05 fa uckte Vuͤcher deß Autho-ſcht nhl ers Namen/ die Statt7 rer ſolte vor an den Tun ge-„ Erdbzdien vis chm fallen zu Ferꝛara in80 Tausch 9 ebaͤw zu Boden.bew aN
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tun, ger chelhnddiegrächte nit/ ang/ ſoz( das vcrurſacht ein
ahr nacheinander ge-enſchen von Hungerewohnter Speiſen zum
150.raulbratzt.
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0 ö An. 1570.—en rs Wiclſem, Schultheiß zu Solothurn/regiert 7. Jahr/ ſtarb An. 1577.
An. 1570.
Bracht man einen Ochs gen Antorffin Braband/ welcher 32. Cenmer an Ge-wicht gehalten.
An. 1771. den 15. Martij,
Stellet in Franckreich Konig Carl derIX. die Landgutſchen erſtlich an/ zu groß-ſem vortheyl vnd Kombligkeit allerſenden ſo wol Innhambſcden als Fremb-den/ ſolche kan man an eto aller Ortheuhaben.
An. 157 1.
Steffan Battori gelangt zwar zuRegierung deß Fuuͤrſtenthumbs Siben-buͤrgen/ muß aber dem Tuͤrcken ſchweren
Tribut reichen.
Schlug das Wetter in den Muͤnſte-thurn zu Zurich/ da wurden ihnen bey do.
tauſent Gulden auß dem Schatz geſtolen.
Verlohren die Venediger das Koͤnig-
reich Cypern/ durch Saumſeligkeit derChriſtlichen Potentaten/ welche ihnen kein
Hilff thaten/ darumb koͤndte der Tuͤrckſich der Gelegenheit bedienen; vnd derChriſtenheit ein ſo ſtarcke Vormaur deſtoleichter abtringen.
An. 1571. den 3. Septemb.
Schlug zu Magdenburg der frwrigStrahl in ein Hauß/ darinn man tantzetedas gieng mit allen beyweſenden Men-ſchen erbaͤrmlich zu grund.
An. 1871.