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Welt. Seſchicht. 5oꝰ
ntaUHeund 1 welche/ wann ſie ſchon den
4 vollig erꝛei dheit g erꝛeichen/ doch derköden fahr nahe zutreffen thun/ ich gib
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Diedee N and fuͤrnembſte kan ſeyn/ wei-8 bange, mier/ vermittelſt der Ligiſtenochun 3 ſhme Koͤnig Heinrichen an5 0 der Franeer rechrnaſſt gen Succeſ-5 ch/ vnd loͤſiſchen Cron ſehr verhin-1 hm diſer n allem zuwider geweſen/Magen vnverdewete Brock annochNamen gelegen/ vnd daher an dendh, dern/ Hab zurethen: nit weniger
buen Artoi 16
cum zu Fraud vnd Luͤtzelburg/ ſo vorage bre, nekreich mit allem Eygen-
bose N ider an ſich zuzichen.de de Ar. Konigoffentlich außgehen/Gier natur allein dahin gemeint/war mache en Fuͤrſten in der Guͤlch-im Succeſſion zuſtabilirn/5 0 Vue Prætext, ſein deß3 Gutgen gag haben deſto geheimer
ab der Gühalten.
tigen vnvorgreifflich zu-lle es encs jeden Vrthcyl
ö 2Drandrholſcgeng auß/ damit er jhme ſoleand mache als Proteſtierende zumt Nate/ als dre daß er geſinnet waͤre kei-An men dec a eintzige Religionen/Alan de zugedidathol⸗ duther⸗ vnd Cal-ſengauß Frauden/ alle uͤbrige aber/ nitin. auch ſetreich⸗ Teutſchland ꝛt.auß gantz E 1 i
bw. aof, Uropa zuvertrei-behalt, die achter Koͤnig ſein Abſe-ayſerliche Cron dem
Hauß Oeſterꝛeich ab⸗ hingegen ſelbigeauff ſich vnd ſeine Voſteritet zuziehen: dar-zu jhm theyls die Bruͤderliche Vneinig-keit zwiſchen Kaͤyſer Rudolff vnd ſeinemBruder Mathia/ aber vorauß die von denProteſtierenden newangcerichtete Vnion,nit weniger etliche auß der CatholiſchenLiga, ſollen befuͤrderlich geweſen ſeyn:Wie dann der Menſchen verderbte Naturohne das zur Newerung geneigt it.
Aber diſe hohe Gedancken vnd An-ſchlaͤg ſeynd mit deß Koͤnigs gewalthaͤti-gem Todt/ geſchwinder als der Rauchvergangen/ vnd aller deren Hoffnung zulauter Waſſer worden/ welche in dem truͤ-ben zufiſchen vermeint gehabt.
Diß ſey genug/ vnd nur ſchlechtlichBerichts weis geſagt.
An. 1610. den 15. Maij,
Begab ſich der jung vnd new Koͤnig inFranckreich Ludwig der X III. in dasParlament/ vnd nahme ſeinen erſten Sitz/dabey die Koͤnigliche Mutter zur Regen-tin erklaͤrt ware.
Den 27. Maij, hat man zu Pariß auffgewonlicher Richtſtatt la Greue genandt/den Koͤnigs Moͤrder Rauaillac,(welchemman vorderſt die rechte Hand/ darinn dasMeſſer haltend/ mit Schweffel Fewr lan g-ſamb verbrandt/ auch andere Glider mitgluͤenden Zangen zeruſſen vnd heiß bren-nend Bley/ Del vnd brennend Bech dar-ein gegoſſen) lebendig durch Pferd gevier-theylt.
Den 28. Maij, brach der Krieg in demViſthumb Straßburg/ welchen man vorSſſ j etlich