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7. Giabel er ſeinem Vetter dem Herꝛnranken Ciuray die engen o otauſent
on Chat ofelcke ſhm Cardinal der Her:agg Leiban! Hauptmann von deß Koͤ-
d. Sd ardiſchuldig it.
Aten men vnder deß Cardinals Be-uf gemein ſolte man außtheylen/180 ait oo. Francken.
wetlänff eldas Teſtament/ wer daſ-Nera ger ger zuſchen begehrt/ kan es
des 5 uckten Buch Le Recueil des
hiſtoire de noſtre temps
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Wand Sein Titul:
Hahclien? loannes von Pleſſis vndWanlae N.Herrog von Richelieu vndGrdstor dest in Franckreich/ Com-deem ß Ordens vom H. Geiſt/di er Sch ed aupt⸗ vnd Genera Auff-d Kengrufſahrlan vnd Gewerbgchafft
dchs/ ator vnd Ge-kalba Gubernator vnd G
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ta:manch, Durch ſeinen Todt hat5 vier Maak rlich angefangen zuerſpa-N ung ſei lion Francken/ die er zu Er-une. chheit angewendet hat.dd ng diß Jahrs ſeynd in Ita-ved dar continurlichen Regenwet-e item cher erfolgten Ergieſſungu. dal Dorfe. Statt/ Schloͤſſer Fle-Cie delt Mer verſuncken/ wie auch beyk Wichedenſchen/ vnd zo. tauſent
dann alter deß Koͤnigs in klein(Nor, W/.
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Welt⸗Geſchicht.
t;An. 1643. den 19. vnd 20. Ianuatij,
Luſſe der Konig in vnſer FrawenThumbkirch zu Pariß dem verſtorbenenCardinal von Richelieu gar anſehnlichparentirn, vnd Seel Aempter nachhalten:Ein groſſe Anzeig deß Koͤniglichen Fa-vors gegen dem Verſtorbenen.
Die Statt Vberlingen am Vodenſee/wird den 29. Ianuarij vmb y. Vhren frůͤhTags von dem Obriſten WiderholdCommendanten auff Hohen Twiel durchpetardieren einbekommen.
Im Eingang deß Februarij hat manzu Guſtraw/ ein Kind/ annoch in ſeinerMutter Leib/ gar laut ſehreyen gehort.
An. 1643.
Hat ſich zu Muͤnſter in Weſtphalender zu den Teutſchen Fridens⸗Tractatenangeſehene Convent mit gutem Gluͤckaber langſamen Fortgang angehebt. All-da muͤßte vor Zeiten der Schaffner einemjeden krancken Thumbherꝛen z. Tag langeinen in der Sultz gelegenen Schweins-Kopff/ neben weiß Brot/ Bier vndWachskertzen aufftragen.
An. 1643. den 20. Aprilis,
Konig Ludwig der XIII. in Franck-reich haltet in ſeinem Luſthauß zu S. Ger-main ein groſſe Verſamblung aller Fuͤr-ſten deß Königlichen Gebluͤts/ der Hoff-vnd Staats⸗Raͤthen/ deß Parlamentsauch der fuͤrnembſten Staͤnden deßReichs/ vnd erklaͤrt die jenigen Perſohnen/ſo nach ſeinem Todt die Regierung ver-walten ſollen: Namblich die Koͤnigin zurRegentin/ ſeinen Bruder zum LeutenantGene-