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. Gunm 12c nen den ſich die Zuͤrichiſche Vnder-d. nonow/. Herꝛſehafften Waͤdiſchweil/ber durch liſchweil vnd andere: wur-um Gchorſco derlich tauſent Mann wider0 oha ſamb vnd in Ruhe gebracht/mater 10 onrad Werdmuͤller/ Se-0 Vo ic. General ůber das Obrig-mid gde e n,gur gin zu Polen wird in CracawUde Magmfteenz gecrönet90 ucuil uli langte die Hertzogin vonuten r Müuͤnſter an/ vnd wurdehre mahel dem Hertzog/ auchahn an 5 1en eren anweſenden Abge-dener Ordnung eingeholtVan dem ſch zem Augusto/aner ſchoͤnen Schloß zu Gruͤni-u Neid iſchofflichen Halberſtatti-dhe gew neben andern/ wie noch/dan ang e ſen/ das groſſe Weinfaß -dul S im q; von 30. Werckſchuh/ inn-a welches otte hoch 18. Schuh 2.A. mw am e, Michael Werner vonlan augen/ fgein verfertiget/ darzu erWe ce zu zo. Schuhen/ 316.bin 0/6 enen mit denen die Reyffö 153. Ceuch op. eyſene Schrau-Walon ob an, g und yen5 lem über raucht/ ſolch Faß aber ſoll15 n 161 Fuse. Thaler gekoſtet ha-. Ibder; Juhder 16. Viertel Wein/oögabichen 7 Ohmen/ der Ohm zukrechnef, vnd ein Viertel zu.
Welt ⸗Oeſchicht.
1An. 164g. den 2 6. Septemb.*
Haben beyder Cronen Fanckreichvnd Schweden Voͤlcker die Statt Aug-ſpurg belagert/ aber weni gaußgerichtet.
An 646. den 1 1. Odob.
Nahmen die Spanier/ Vermoͤg derCapitulation/ ihren Abzug auß der be-kandten Meerſtatt Duͤnkirchen/ die Ftan-tzoſen aber den Einzug/ vnder dem Her-og von Enguien, in Vegleytung vilenAdels. N
An. 1646. den 11. Odob.
Iſt deß Königs in Hiſpanien tinigerSohn von 16. Jahren alt/ zu Saragoſſaan den Kindsblateren geſtorben.
An. 1646. den 26. Decomb.
Zu Pariß iſt Hernog Heinrich vonBourbon Print von Conde, im 9. Jahrſeines Alters/ ſelig in Gott abgeleibt: Deſ-ſen Sohn/ ſo bißher vnder dem NamenHertzogs von Enguien betandt geweſen/wird anjezo Printz von Conde genandt.
Zu Ende deß Jahrs haben allbereit inder hochanſehnlich beruͤhmten Frucht-bringenden Geſellſchafft deß Teutſch-
lands/ uͤber die 450. außerwohlte Geſell-ſchaffter/ darunder 2. Churfüͤrſten/ 32.Hertogen 2. Pfaltzgraffen/ 4. Candgraf-fen/ 4. Marggraffen/ 1. Fuͤrſten/ 32.Graffen/ vnd uͤbrige ſo wol AdelicheRitterſtands/ auch Gelehrte/ wolverdien-
te Perſohnen/ ſich eingeſchriben befunden.
Es iſt aber diſe Geſellſchafft dem Be-
richt nach/ vmb der Vrſach willen ein ge-
ſetzt worden/ damit die alt teutſche Haupt-vnd Mutterſprach/ welche durch vilFfff frembd-