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Geſchich ten. 3V
Weitlauffig koͤndt ich alle Ding
ſchreiben wol/( wolt G Ott die Zeit/6 nd s Gſicht moͤchts leyden) die Arbeit/laub mir/ dem Haffner were ring.
1 Erbawung derN. tatt Solothurn.
bellen nun in dem erſten
0 Sia, vernommen/ daß dieEi ar Solothurn in dem Jahraffung der Welt/ 1926. von
Emei nGee galchſeynd die jenige/ welche11 Statt des Vatterland oder einge /yn loben vorhaben/ ſehr be-Mun kahabed vermeinen es gar wol ge-ble ond verloc⸗ wann ſie einen alten Goͤ-een abe enen Trojaner/ oder der-Nag wien Helden fuͤr Stiffter dar-
dr. oder aln ſie darauff mit keinerfand map elvißheit ſteiffen konnen/ai echt zer ſolch Lob vnd Prob beym550 dur p. chawt/ ſo ſeynd es mehr-Nene de Gedicht vnd alte0 nnd gchet mir ein ſehr groſſer0 meiner e Hand/ weiln ich mich/aden wedabren Geburts⸗Statt5 run 9 der vmb das Alter nochvmb eit vil weniger aber/ ſo dasalgen Argwohn der Par-
dem edlen Helden Salodor erbawet wor-den/ ſo wollen wir fuͤrbaß andere vnpar-theyiſcher Scribenten vnd Authorn vn-verfaͤlſchte Gezeugnuß von dem Alter ſol-cher Statt anhoͤren/ vnd deren Auſſaggetrewlich hiebey ſetzen: Wie jetzt fol-get.
Das erſte Capitel.Von dem Alter der Statt Solothurn.
theyligkeit zubekuͤmmern habe/ dann ichauß mir ſelber nichts beytrage/ ſondernallein dem Geſchichtliebenden Leſer/ vorAugen ſtellen thue/ was andere ſo wolinn⸗ als außlaͤndiſche Authores von bey-den obbenandten Stucken deß Vrſprungsvnd Alters halb geſchriben haben.
Ein herꝛliche Zeugnuß vnd Stellauß Cajo lulio Cæſare, von denAlten Solothurnern.
Ajus lulius Cæfar der dapffereKriegsheld/ Feldobriſter vñ Anfaͤn-ger der Roͤmtſchen Monarchey gibtmir ein herꝛliche Jeugnuß vnd ſtell von denalten Soldurern/ oder Solothur-nern/ gar ſchoͤn an die Hand/ da er jhreTrew/ vnverzagte Mannheit/ vnd mann-liche Vnverzagheit/ auß eygner Etfahr-a ij nuß-