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Aulit äGe den J leiß vnd Embſigkeit auff denb Oiucks vnd Ehren erhaben/der Jugent dey der Cantz-. verhalten/ daß er nit allein1 l vnd S taulſchreibereh/ onder10 u and.* 5ern Aempteren befurdert wor-mit groſtem Lor vnd Nach-
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V. O. M.
EOROIO W'acNERo, Ciui,vetario, Archigrammatco,5 V 111..oran, xIllifero, Confuli Reipub:tun: AI NK 0 Imo5. 1
Inn, cfideratiſfimo. Cui ætatis
Nato, Virtute heroicà,
merito cohortis proege Præfecto: Parenti
na, Vigilantiâ indefef.
O, Prudentia ſingula-
0 C Acortuptä ſpectatiſſimo:0, Mardei
t. A. o M. DC. X XXI.it, Pro pid memoria,„& æterno Poſlerg
des Lug. MœeſtiF. E.
D. MaRCARTrA Svzi eius Coniunxmortua x. Decembris, 1629. Nlungimur bis tumulu, quos led un junxerat idem 7Ne quis diſungat, jungimur heic duperu.
Werner Saler an gelehrte vndErfahrner Herꝛ/ nach dem er das Statt-ſchreiber Amt reſingnirt, hat er auchnach andern Aempteren getrachtet/ weilenaber das leydige Podagram auch andereSchwaeß heiten ihm ſtarck zugeſetzt/ koͤnn-le er deſto nunder der Regicrung vndStands⸗Geſchaͤfften abwarten. StarbAn. 1623.
Johann von Roll wann die StattSolothurn jemals an vorgeſetzten Haͤup-kern/ jo it ſie vnder diſes Herꝛen Regie-tung gluͤckſelig geweſen: dann jhme anWeit/ Vecrnunfft/ Policey/ Authoritet,Herꝛligkeit vnd Anſchen beym wenigſtennichts abgangen/ geſtatten die KoͤniglicheFrantzoſiſche Herzen Ambaſſadorn jhnein ſeinem Hauß/ eintweders ſeine Gunſtzuer werben/ oder zubehalten beſucht haben;In der Rathſtuben brauchte er ein Gra-vitct in ſeiner Haußhaltung ward er herꝛ-lich/ hielte taͤglich ein koſtbare Taffel/ ſpei-ſete vndl lebte Geiſt· vnd Weltliche gelchrteLeuth/ erſprachie ſich oͤffters mit jhnenvon allerhand Theolog⸗ Philoſoph⸗ Po-liteſchen Haͤndlen/ horte gern Hiſtoryenerzehten/ beluſtigite ſich in wolgeſteltenConceptſchreiben ic. dardurch er dann ſeinAdenlich Gebluͤt vnd. Herkommen genug-ſamb zuverſtchen geben. Endet mit ac-meinem betrauren der gantzen Statt ſein
i 1 Leben