1 i. 1520. Die Muͤhlin im Hag wirddn enn Zwingmuͤhli auff Montag vorMiæ diß Jahrs vor Rath beſtaͤttiget.0 n. 1523. den 27. Martij circa Lætare0 1 die von Betla.) ein große BrunſtE. deb vnd bald darauf n Sommer iſhun Dorff abermal ſchier gantz ver-
an nen.
wü 1532. Beyde Gemeinden Seltzach1 Detlach haben diß Jahrs den Her-a ut abgeioͤßt/ nambuchen110 altzach mit 1252. lb.en 2 ettlarth 676. lb. 9. f. 4. pf. ö100 ha 1.1 44. Die Obrigkeit gibt de Vnder-1 ne am Laͤberberg/ deß Kirchgangs vnd
Oraͤbeen halb/ ein gewiſſe Ordnung.n. 1548. Iſt der Seuſet Weyer ge-
u. ban vnd aueſſg'ſtelt worden.
5 n. 1550. den 22. Martij vmb diſe Zeit
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„ been n gelcgt werden/ dahero ſie auff Mu-mi 5 hen vor Latare vor Rath erſchienen
0, die gebetien man wolte ihnen vergonnen/
0 wieddauler nit wider ſo nahe zuſamen/ll ſche arvor/ ſondern weit von einandern0 Jr ante hr erfol
ff, zerſitgedachtem Jahr erfolgt ein0 Wau zu Altrew.
h on. 51. den 1. Iunij hat das Wetter/, Haute oder Strahl zu Grenchen zwey00 Aer verbraͤndt.* Whrg. Die von Grenchen haben einich Die erich. N
al ſien Be von Lommiß weil leyten jhren er-1 runnen in das Dorff.
Vogteyen.
343An. 1553. den n. Octob. Mitwochenvor Galli zeigt der Vogt am Laͤbern/ demRath zu Solothurn an/ wie daß HanßStampffler von Grenchen ſein Weibvmb ein Maß Wein verkauft habe/ vndder/ ſo m dieſelb abkaufft/ rewkaͤuffigwor den ſeye/ ꝛc. ſeynd mit harter Gefan-genſchafft geſtrafft worden.
An. 1556. Gerieth der GrenchenBerg abermal in Brunſt.
An. 1558. den 25. Martij, Mitwochenvor Annunciationis Mariæ haben dievon Seltzach der Obrigkeit zu Solothurnetwas wenigs alten Gelts/ ſo ſie in gra-bung eines Gartens funden zugeſtelt; deſ-ſentwegen dem Vogt befohlen worden/zuerkundigen/ ob was mehrers vorhan-den/ aber man ſchwige mauß ſtill.
An. 1562. den 28. lunij hat das groſſeGewaͤſſer vnd ein darauff folgender Ha-gel denen von Seltzach an jhren Fruͤch-ten auff dem Feld groſſen ſchaden gethan.
An. 1566. Die Zehenden Sehewr zuSeltzach ward verdingt vmb 90. Guldenvnd ein paar Hoſen.
Au. 1566. Den 14. lulij ſeynd beedeDoͤrffer S eltzach vnd Betlach von demWetter uͤbel geſehaͤdiget auch ihre Fruͤch-ten auff dem Feld von dem Hagel vndgroſſen Gewaͤſſer in Grund zerſchlagenvnd verderbt worden/ alſo daß die Obrig-keit zu Solothurn denſelben auß erbaͤrmbddie Zinſen deſſelbigen Jahrs nachgelaſſen.
An. 1768. den 18. Iulij Montag vorMariæ Magdalenæ hat das Gewaͤſſerdenen von Seltzach auff jhrem Feld
* an