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Die Schlacht bei Austerlitz / [Karl von Stutterheim]
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M"'n»ng derer, die es bezweifelten, daß dieFranzosen sich darauf einlassen würden, diese dochschlechterdings sich nicht weiter zurückzögen. Manhat gesehen, daß bis jetzt der General Kutusov mitseinem rechten Flügel vorgerückt war und den linkenrefüsirt hatte; daß er den Feind über die Bergetourniren wollte, und zu diesem Zweck den größtenTheil seiner Infanterie auf seine rechte Flanke gczo»gen hatte. Zu Wischau änderte man diese Dispo-sition ; man wollte auf den rechten Fiügel des Fein-des manövuren. Man machte einem Marsch mitdem linken, und verlor so Zeit und das Terrain,daö man im Vorrücken hätte gewinnen können.Den 29. November rückte die kombinirte Armeevon Lultsch und von der Anhöhe bei NoSka auf dieAnhohrn bei Hluhoschan und Kukscherau. Nur amersten Dezember vereinigten sich die MarschalleBernadvtte und Davoust mit dem Kaiser Napo-leon , und d. 29. hätte der General Kutusov znAusterlih seyn können. Nachdem die alliirte Armesbei Wischau vorbei war, konnte sie nicht mehrungestraft agiren, die Zeit, die sie nun mit Bewe-gungen verdarb, welche sie nicht gerade auf den