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Die Schlacht bei Austerlitz / [Karl von Stutterheim]
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trnd vorwärts Kobelnlß alles gemächlich hatte über.sehen können. Die Position, welche hie Alliirtenin dem Augenblick einnahmen, wo sie die Anhöhenzwischen Arge st, Pratzen und Holubitz besetzten,war fest. Der Feind, gut beobachtet, würdeMühe gehakt haben vorzurücken um diese Anhöhenanzugreifen. Die Destlern von Tellniß, Sokolniß,Schkapaniß, welche die beiden Armeen trennten,boten Chitonen, die man entgegensetzen konnte, unddie sehr erhabenen Punkte dieser Anhöhen, großeVertheidigungsmittel bar. Hier, wie in der Poststion vor Ollmütz, stand die Armee auf Anhöhen,hinter welchen sie große Massen stellen konnte umoffensiv zu agiren; ihr linker Flügel war durch dieTeiche bei Aujest und Menitz gesichert; ihr rechterwar resüsirk. Aber man kümmerte sich nicht darumVortheil aus dieser Position zu ziehen, man dachtenicht an die Möglichkeit auf diesen Anhöhen atta«kirk zu werden, oder den Feind diesseits des Defi-lees zu finden, und der französische Kaiser benutztemeisterhaft die zahlreichen Fehler welche manmachte. Er hielt seine Kräfte, in Massen ver«