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wär: so mußte fleh derjenige zurückziehen, welcher die wenig-sten Stimmen erhalten hätte; Lclewel war gerade in diesemFäll, und sein Abtreten, indem es dem Obergcneral Ein-tritt gäb, verschaffte ebcndamit die Majorität in dem Staats-rath der Er h a lt u n g s - Partei und beraubte die Meinungder Bewegung ihres Repräsentanten. Hieraus ist derunermeßliche Einfluß zu erkennen, den der Generalissimus übenkonnte, und der ihn fast zum Herrn der Berathungenmachte.
Aber auf der andern Seite war er, als Obergcneral, nurder Vollstrecker des Natioualwillcns, ausgesprochen durchden Reichstag . Deßhalb hätte er sich derjenigen Meinunganschließen sollen, welche in der Vereinigung der konstitu-tionellen und Bcwegun gs - Partei sich ausdrückte, undseit der Thronentseuung (Kaiser Nikolaus) in der Versammlungherrschte; jedenfalls hätte er die durch die Akte des Reichs-tags geheiligten Grundprinzipien überhaupt nicht ausgebensollen.
Dieser Gegensatz zwischen seinen Prinzipien und seinenPflichten, das ihm zustehende Recht, seine Meinung offi-ziell zu äußern, versetzte Skrzpnccki bald in eine Lage, de-ren Schwierigkeiten er nicht genug würdigte. Er begriffnicht gehörig, daß er als Oberbefehlshaber der National-macht sich zu keiner Partei hinneigen durste, sondern ausder ron der Revolution vorgezeichnetcn Bahn fortschreitenm ußte.
Seit seinem Eintritt in die Geschäfte war er umgebe»von den angesehensten Männern der Er ha ltun gs-Partei.Man sah in seinen Abendzirkeln, wo die politischen Fragendes Augenblicks erörtert wurden, nur zu dieser Meinunggcliörigc Personen. Hier war es, wo sie durch offenes Bekannt-lich ihrer Doktrinen und Begriffe Skrzpuccki auf den Weghinzogen, wo er sich verirrre. Man sprach hier laut vonder Nothwendigkeit, zu unterhandeln, und der Revolutionmittelst eines Vergleichs ein Ziel zu setzen; ja man nahm