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Zweiter Band.
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welche nahe an 200,000 Einwohner beträgt, sich beim Ein-dringen der Nüssen in die Woi-wodschast Plock und den Be-zirk von Stanislawow auf das rechte Ufer der Weichsel ,beim Einrücken des Feindes in die Wopwodschaft Sandomirauf das andere Ufer der Pilica zurückziehen und den ganzenRaum unbewohnt lassen sollte.

Diese Bevölkerung wäre leicht in den Gegenden, in diesie sich zurückgezogen hätte, zu ernähren gewesen; sie hättesogar die Erndtc, welche eine der reichlichsten war, beendi-gen helfen. Ihr Unglück dem Einfalle der Russen beimes-scnd, hätte sie gebrannt, Rache dafür zu nehmen.

Der Obcrgeneral hätte mit seiner Armee bis an die Bzuravorrücken, diese Linie befestigen, ohne Verzug Feldverschan-zungen bei Sochaczew , Lowicz und Lenczpca anlegen, dieRussen während 11 bis 20 Tagen hier zurückhalten müssen,welche Zeit hinreichend gewesen wäre, nicht allein die Ernd-ten, welche sich in dem so eben genannten Umkreis befan-den, sondern auch noch Verproviantirungen aus den Woy-wodschaftcn Sandomir und Krakau in die Hauptstadt ein-zubringen.

Die erste Linie der Befestigungen von Warschau , welcheein verschanztes Lager für unsere Armee bildete, hätte ver-vollkommnet, und die zweite Linie auf den Grad befestigtwerden müssen, um eine Belagerung, selbst nach Eröffnug derLaufgräben, 10 bis 12 Tage. aushalten zu können; die Ar-beiten hätten vielleicht sogar nach dem Erscheinen der Rus-sen vor der ersten Linie vollendet werden können; die Be-völkerung hätte eine Masse von 20,000 Mann mit Sensenund Piken, und theilwcife sogar mit Flinten bewaffnet, lie-fern müssen; diese 20,000 Mann hätte man schleunig einzu-üben, zu organisiren und für die Vertheidigung der Haupt-stadt zu verwenden gehabt. Wenn Paszkiewicz über dieBzura gebrochen, vor Warschau angekommen und man ge-nöthigt gewesen wäre, die erste Linie zu verlassen, so hät-ten 20,000 Mann reguläre Truppen, die Nationalgarden und