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dem Rückzug Rvzycki auf Krakau erhalten hatte, eine rück-gängige Bewegung gegen Preußen hin befahl. Jetzt war dieVerzweiflung unbegrenzt, und Lolw Mann verließen ihreFahnen. Die Armee zählte indeß noch 2l,voo Mann, alSsie auf der preußischen Gränze ankam.
Paszkiewicz, der die Brücke benützte, welche die Polennicht zerstört hatten, hatte sich mit Pahleu vereinigt, undbeide verfolgten unsere Bewegung. Den 5. Oktober endlichüberschritt Rybinski, nachdem er eine Uebereinkunst mit denpreußischen Behörden abgeschlossen hatte, die Gränzen diesesLandes.
Als diese, so oftmals siegreiche Armee die Waffen auf ei-nem fremden Boden niederlegen sollte, kehrte die Arricrgardeunter den Befehlen Dembiuski's zurück indem sie noch ein-mal die Moskowiter bekämpfen wollte. Ein verzweifelterKampf entspann sich, und die Anführer konnten nur mitMühe den Soldaten von den Gefahren eines nunmehr un-nützen Gefechtes losreißen. Sie gaben dann erst nach, alssie alle il-re'Patronen verschossen und den Russen einen be-trächtlichen Verlust beigebracht hatten.
Als der General Rybinski über die Gränze ging, machteer folgendes Manifest bekannt.
Nachdem er die traurige Lage der Armee geschildert hatte,die gezwungen sey, den König von Preußen um ein Asylzu bitten, seht Rybinski hinzu:
„Ehe er indeß diese vom Blute und den Thränen so vie-ler fürs Vaterland kämpfender Polen getränkte Erde verläßt,betheuert der Obergeneral vor Gott und der Welt, daß je-der Pole noch eben so innig von der Gerechtigkeit und derHeiligkeit seiner Sache überzeugt, wie er es immer gewesensey und es immer seyn werde; unter anderem glaubt er, essey seine heiligste Pflicht, durch diese öffentliche Erklärungdas Einschreiten aller civilisirten Nationen, und namentlich