zue selbigen Zeiten vor Lg8. Jahren diser Werth so geringge-Wesen/ und beyden Löbk. Hrthen komblich gewesen wäre Log-gerrburg zuerkauffen/wer will zweifflen/daß Sie sich nicht iPres Vor-Rechts bedient hätten 2 Cs ist aber difes nichtalles / sonder man sondere ab von dtsem Kauff/ was in AbbLEglolffs zwantzig- jährigem Landt-Recht ä« /^vno 1457. mitSchweitz allein enthalten / und vorhin schon dem GottshaußSt. Gallen zugehörig gewesen / man söndere ab / was dasselbevon anderen darzue erworben/ und bleibe nur bey dem Rau-schen Kauff/so wird sich bald zeigen/ von was schlechter Er-Lragenheit/und jährlichem Einkommen der Kauff gewesen/zu-mahlen selbiger Zeiten der innerliche Valor dises Werths nichtgering war/und theür genueg bezahlt worden/nechst deme/daßdie hochenGricht und Bluerban ein 0nu, pubücum, und eineBeschwerde die mehrer auß-als eintragt/zuegefchweigen/wasder schwängen Vnderthanen Vmbtrib/und Vnaclegenheitendem Gottshauß St. Gallen für ohnsägliche Kästen dife 238.Jahr hindurch verursachet haben. So hat nicht minder dasGottshauß St. Gallen beyden Löbl.Drthen rhre Bewilligungvergolten/ daß es so vil andere Gegninen Landt und Leüth/welche noch denen Erb-Herren/ noch denen von Raren Be-ständig/noch in ihrem Landt-Recht begriffen waren/ AbbLVirichsneüw-empfangnem Landt-Recht einverleibt/und aufsneüw überkommen und vertragen/aller derer wegen kein anderBurg-und Landt-Recht noch Schirmb anzuenemen / da hinge-gen seine Vorführer sich vorbehalten / sich hinnethin denenHerren und Fründen/ Stätten und Landen verbinden/ unddienen mögen/ als Ihnen dann füeglich. Es ist aber heüt zueKag nicht umb das Zuethuen / noch die Frag wie vil dasGottshauß St. Gallen umb Toggenburg bezahlt/ sonder wievil beyden Löbl. Orthen und Jhme von Rechtswegen/ von- Gigill und Brieffen/ und von Eydtgnoßischen Herkommenswegen Beständig r Sonften vil Lobl. <Orth / und Ständt derEydtgnoßschafft genueg Beschaffen bekommen wurden/ wann
N z auß