all Eintrag Ihnen mit allen Herrlichkeiten Glüböt und Cydtthuen/und beyde Löbl. Lrth sie hierinnen mit guten Lreüwen/und ohn alle Gefarde gehorsamb machen sollen; auch daß Sie/Crb-Herren/ anderwerths/ als dann Ihnen füeglich wäre/sichverbinden mögen; also daß ussert deme/was in der Erb-Her-ren Landt-Recht ipccikcierlich fäLdert/ von allen Herrlichkeitennicht ein Qutntltn schwer/ oder Nagelsbreit abgegangen/ sowenig/als
Zu derer von Raren Zeiten/ da das Vnderthanen Landt-Recht verbriesst/ und verwilllget worden/inmassen selbiges indem von Raren Landt-Recht/ und VerwMgung auch änderstnicht/als daß die Herrlichkeiten vorauß gelassen/und denensel-ben ohne Schaden seyn/ und vorgehen sollen/zuegelassen wor-den ; auf welcher Fueßstapffen mithin gefolget
Abbt Vlrichs Zeiten dergestalten / das weit von bannen/daß jemahl der Vnderthanen Landt-Recht / geüebt oder ge-schworen worden/ AbbtVlrichs Landt-Recht nur besten miteinigem Buechstaben nicht gedenckt/ sonder aufs neuwe mitbeyden Löbl. -Orthen überkommen/ daß aussert seinem Landt-Recht in all-anderen Sachen sein Eydt und Herrlichkeit vor-gehen/auch nach der Hand/den Vnderthanen es änderst nichtbewilliget hat/ als deme zu Folg seinen Herrlichkeiten undRechten ohne Schaden und Abbruch in Zeiten und Umbstan^den geüebt und gehalten zu werden/worinne denLandt - Herz-lichen Rechten kein Abbruch geschieht.
Nach Abbt Vlrichs Zeiten haben die Vnderthanen/habenbeyde Löbl. L)rth 258. Jahr in keiner anderen Weiß es ver-standen/noch ausgedeutet/also zwar/daß 6opi-r Landtrechts-BrieffeN ftlbsten gestehet " die neüwe Briefs/so bekandt / seynd" nur mir St. Gallen arrfgericht / auch tpecib.c von der Landt-'' Leuthen Landt-Recht nicht ein Wort melden/ " und daheroungrundtlich msericren will; diß seye darumb geschechen/daßsie nichts melden/ "weilen die Löbl. Orth mit dem Toggenbur-" Fischen Landt- Herren deßwegen bey erster Aufrichtung nichts
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