Vorrede.bringen/ welches dann ſo viel Zeit und Muͤße erfodert/daß ich vor dieſem dieſes Manuſcript nicht um tauſendReichsthaler gegeben haͤtte/ habe auch dergleichen ei-nes eben in dieſer Groͤſſe in Politicis und Cameral· Sa-chen verfertiget/ ſo mir aber der N. G. O. P. von G.entwendet und enthalten/ daß ich nun erſtlich drumrechten muß. Derentwegen damit dieſe ChymiſcheConcordanz nicht in frembde Haͤnde gerathe/ und et-wan gar verlohren gehe/ ſo hab ich mich relolviret lieber. ſelbſten noch vor meinem Ende dieſes Werck denLieb-habern zum beſten zu geben/ als etwan einem undauck-ba nach meinem Tode zu hinterlaſſen/ deres entweder auß Ehracis vor das Seimige außgibt/oder auß Neid gar ſaꝑꝑprimixt.
Nun weiß ich wol/ daß mir hier einer einwerffenkonte/ es waͤre beſſer die Nenge der Ehymiſchen Procelzzu verbrennen /in die Enge zubringen/ oder zuprobiren/und nur die guten auß zuklauben/ als ſolche aufzu-mercken und dem unerfahrnen/ doch begierigenxiebha-ber vorzuſtellen/ und ihm nur dadurch Gelegenheit zu-geben/ ſeine Jeit und Geld zuverliehren/ und in Ge-fahr zuſtellen; dem gebe ich zur Antwort: daß dieſesBuch