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Chymischer Glücks-Hafen, oder grosse chymische Concordantz und Collection von funffzehen hundert chymischen Processen ... / von Johann Joachim Becher
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136 Cͤhymiſcher Concor dautzü Der himm⸗ Allwo zu mercken/ daß obwohl dleſer Univers aller himmliſcher Geiſt und dieſe Seele0% e 1 5 der Welt/ geiſtlich/ lpirirualiſch/ unſichtbar/ und unhandgreifflich iſt/ ſo iſt er dennoch kein5 er Geiſt/ lauterer und purer Geiſt ohn alle Mater! Leih und Coͤrper/ wie da ſeynd die Engelnjondern hat und die Seel der Menſchen; ſondern iſt ein Compoſitum, welches von Seel/ Geiſt/auch ſeinen und Leib componixt/ und zuſammen gefügt iſt; wie der Menſch/ ob er ſchon ein eintzigesiugeeigne- Ding oder Subjectum iſt/ dannoch auß dreyen Sachen und Ellenzen/ nemblich demdeib/teuveib und der Seelen/ und dem Geiſt componirtiſt. Derohalben in dieſem Univerſalen/ himmli-Coͤrper. ſchen Subjecto, und piritualiſcher himmliſcher Krafft(welche der himmliſche Geiſt/und die Seel der Welt genennt wird) ſeynd die aller relneſte/ ſubtileſte/ ſpiritualiſche/ hemm-In dem liſche/ Uaiverſal- Principia, nemblich die himmliſche Seel/ das himmliſche Saltz/ derhimmli: Natur/ als der Leib/ und der himmliſche Geiſt/ oder das himmliſche Feuer/ als ein Mitt,ſchai 5 ler/ welcher die Seel mit dem Leib vereiniget/ begriffen; auß welchen LIdiverlalen Prin.alerſobtt cipiis nicht allein die Metallen/ ſondern alle Creaturen der Welt ihren Urſprung/ undleſte und Anfang haben; wann man derohalben dieſen himmliſchen Geiſt/ oder die Seel der Weltreineſte u. hat/ ſo hat man auch die wahre und rechte Principia deß Philolophiſchen Steins derniverſalia Weiſen.begriffen. i Deßgleichen ſagt auch Henricus de Rochas in ſeinem Tractat de Spiritu Univer-Der Leib lali, welcher zu funden in 6. Volumine Lheutri Chymici, am End/ und ſagt alſo: Weilendieſes Gei⸗ dieſer Univerſalis Spiritus mit dem erſten Chao und vermiſchter Mala erſchaffen iſt/ſtes iſt das und von demſelbigen Chao mit dem obern Himmel/ nemblich dem Cœlo Empyreo(inSalt der 4 welchem er ſeinen Platz/ und Reſidenz hat) geſchieden iſt/ und von dey Engeln in die anSes Se! derehimmliſche Corpora eingoſsen/ und durch dieſe gleichwte ein Pfell vom Bogen 45Hermeti· gen die Erde geſchoſſen wird/ ſo thut er ſich mit der erſten leiblichen Seche/ welche ſeinercum geneũt Natur am nechſten iſt/ und ihm erſtens begegnet/ incorporiren/ und einverleiben/ welchewird. Sache iſt das al lermeticum? mit welchem dieſer Geiſt alle ſeine Wuͤrckungen ver-richten thut/ und der Elementariſchen Welt das Leben miteheilet. Alſo ſagt dieſer Au-rhor; auß welchem abzunehmen/ daß dleſer himmliſche Geiſt neben der Seelen(von wel-cher zuvor gemeldet /) auch einen eignen himmliſchen Leib habe/ nemblich das ſubtile/ſpiritualiſche/ unſichtbare himmliſche Saltz/ welches das Hermetiſche Saltz genenntwird; welches Salt ſeiner Natur am nechſten/ und am gleichiſten iſt: und weil gleichſeines gleichen liebet/ und ſich mit ihm leichtlich vereintget/ als thut ſich dieſer hemmliſcheGeiſt mit dieſem Hermetiſchen Salz incorporiren/ und einverleiben/ mit welchem1920 55 e dieſer Geiſt alle ſeine Wuͤrckungen in der Elementariſchen Welt verrichtenen- 8baude, Weiter ſagt ſelbeger Author kenticus de Rochas pag. 265. alſo? Dieser Uni.himrliſchen verlal. Gelſt hat ſo viel Weg und Manier ſich mit deren Materien durch Mittel deß Her-Geiſtes/ metiſchen Saltz einzuverleiben/ und zu incorpotiren/ wie viel Inſtrumenten die Naturdurch 175 hat/ welche bequem ſeynd dieſemGeiſt in ſeinen unterſchiedlichen Wuͤrckungen zu dienen.cheer ich. Unter welchen inltrumenten die vornembſte/ und gemeinſte ſeynd/ die Waͤrme/ undden con. Strahlen der Sonnen/ deß Monds und anderer Planeten/ und Stern, Influentzen die