402 Shymiſcher Concordantz
172. N Dæ. a
*. ein gut V 4. Loth/ zu r. Loth De, laß ſolviren/ darnach zleh das Y ab/ ſüſſe dieSpiritus wol ab/ dann laß erkalten/ und gieß auff 1. Loth der ſolvirten Dæ 4. Loth Spiritusrini, und 2&e/verlutirs wol/ und digerirs 14. G H in N. B. darnach diſtilir die Feuchtig-elt darvon/ dann ſtaͤrcke das A/ ſo lublimire ſich der& D⸗r in dle Hoͤhe/ wo ſich dernicht gar auff dert/ ſo muß man ſie wieder wie vor/ u N ſolviren/ und den Sp. V. und*im vorigen Gewicht darzu thun/ das ſo offt reiterirt/ biß die) gar auffſteiget.
173. i
Separatio ęris S. rubedinis ex io.
J per O& O ſuperfunde bonum vini, digere 2. M vel donee& co-loretur citrino colore, effunde& aliud affunge, donec non amplius coloretur, tinctumV in B. M. abſtrahe ad ſiccitatem, invenies in fundo pulverem rubeum, eſt verus& exLio veriſſima aquila cœleſtis, potentiſſi ma& ſecretiſſima medicina Theophraſti, cu-rans podagram, caducum,& morbum gallicum. Doſis ejus gran. iii. ſudando deſu-per per 1. vel II. horas. Eſtque tinctura Yæ in veriſſimum O, das beſtehet in allenProben/ darzu addit Oli rub. daß es als ein Muͤßlein wird/ damit beſtreich lamin.Da, und halts in ein Kohl&/ laß es wol glüͤen durch und durch/ unter dle Muffel gethan/ſo wirds gut O.
a 174.Coagulatio; quß I. b. 8 Loth v.
Nimm r. 15 b/ laß denſelben im Tiegel mit lnndem flteſſen/ unterdeſſen waͤrmetmanin elnem andern Tiegel r. B. I v. und gieſt den& zum h/ und ruͤhrts mit einemgewaͤrmten eiſernen Drat wol ve. a. darnach gieſt mans in Treibſcher ben/ oder ſonſt flachGeſchtrr/ ſo wirds eine ſchoͤne Maſſa, weiß wie P/ aber bruͤchig/ alsdann nimmt mandas Geſchirr/ darinnen man es einrichten will. E. gr. ein Goͤrlitzer/ oder ſonſt ein guterden verglaſt Geſchirr/ wie dieſe Figur B. anzeigt/ ſetz es auff ein lindes Kohl A/ undthue 4.5.& darein/ jedoch einzigen/ biß er aller zergangen/ ſo traͤgt man obige Maſſamdrein/ und ruͤhrts wol v. e. a. ein gute 2 Stund oder mehr/ biß es ſich m. e. a. impaſtire undvereinige. NB. allhte muß man acht haben/ daß im erſten eintragen die Materia imSchweffel nicht breanend werde/ alsdann ſezt man es in ein Sand, Capell/ und laͤſts indigeſtione 6. oder g. Wochen/ doch daß ſolches allzeit auff den z. oder. Tag eroͤffnet undumbgerührt werde. Iſt nun die Materia in fundo dick und zaͤh wie ein Bech/ ſo iſtsrecht/ waͤt es aber zu hart/ an man mehr& darzu thun. Iſt die Materi im Glaß/ ſover macht man ſie oben mit Papier/ it ſie aber im erden Sublimatorio, ſo unden flach ſomuß auch die Materi im Glaß ein gute Hand breit uͤber mit Sand beſchütiet werden/und der Sand ſoll allzeit ſo heiß ſeyn/ daß man ein Finger drinn nicht leiden kan/ damſtder& uͤber der Materia ſtaͤts im Fluß ſtehe. N. B. Wann es alſo 8. Wochen geſtanden/laͤſt man es erkalten/ ſo wirds hart/ das Geſchirr zerſchlaͤgt man/ ſo iſt der& Neale
epa