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N Fleiß zuge han.
und Collatio Zwantigfter The. 27s
44.N Alius Modus. 1B. O 2. Loth/ l. Loth/ E Loth/ klein A auff Y Oem, oder auch 1. Qu.
1 Ert ſo zuvor rein geſtoſſen/ deß O 1. Loth genommen/ eingeſezt in eln Kohl oder Eyer-ſchaal/ und angezuͤndt.
NB. Leg in ſpirit. vel Y Ol ein wol verguldtes Ringlein/ mache ein doͤchlein biß85 Y/ und laß in der Waͤrme ſtehen/ ſo loͤchert es die Y auß/ und bleibt das
*. OI Roman. C ana 2.5./ reibs wol veg./ zr auff ein Stein/ das wirdan gruͤn Oel/ dann nimm 1. Theil O/ und 6. Theil& purg. trucks durch ein Leder ſolang/ biß der ate Thellblelbt. Diß Amalgama thue in ein Glaß/ gieß dann z. mahl ſovel als deß Amalgamaiſt deß Oels/ waͤrms alle beede wol im&/ ſchuͤtte das Oel alſowarm auff das Amalgama, verlutir das Glaß oben wol/ ſetz es in linde Waͤrm/ ſo resſich; und ſo es nicht mehr ax kan/ gieß deß ger ab/ und reibe das ſich mit ae hat/ gießwieder daruͤber/ biß ſich die Materi gar hart zr; ſo es alles a iſt/ ſo diſtillir in B. M. die
hlegma lindiglich davon. Nimm dann die Materi oben wol vermacht/ coagulirs
unter einem blinden Helm/ das geſchicht unter 3. Wochen/ darnach za wieder/ in Balneo,Dagulirs wieder wie vor/ ſo tingirt 1.Theil 4. Theil Y in das beſte O/ coagulirs undofft/ ſo tingirt es viel je laͤnger je mehrer/ loͤſche in dem Oel ein gluͤend Y ab o gradirt
e ſehr hoch.
Auß vielen kleinen Perlen ein gar ſchoͤn groß GehenckPerlen/ als waͤre es alſo gewachſen/
5 a zu machen. f
„ deskleine Ortentaliſche Perlen/ ſo viel du wilt/ die lege in das hernach geſchriebene
laß darinnen ſtehen 15. o“/ ſo werden ſie weich wie ein Teig/ greiffe ſie nicht mit den
Haͤnden an/ ſondern thue ſte in ein Form vom Y gemacht/ gar wol gewaſchen/ und mit
alſo inder Y Form/ mache dann ein Loch dardurch mit einer YMadel/ laß an der Na -del ſtecken/ daß ein Perl das andere nicht auruͤhre/ lege die behend in ein Rondel vonGlaß/ doch alſo/ damit ſie dus Glaß nicht anruͤhren/ alsdann ſtelle es an die Sonnen/bas das laß aber gar toolvermachet ſeh damit keine zufft hineln gehe. So ſie nun washart ſeynd geworden an der 07/ſo zteh ſie herauß/ und thue ſie in ein rund Glaß/ das ma-che wol zu und lege es in ein ftleſſendes Brunnen x/ und laß ꝛ0 Tag lang darinnenfkehen in der Zeſt gewinnen ſie ihr recht naruͤ liche Farb und Krafft/ und an der Kalte/und niche an der Wärme werden ſie erſt recht hart dann alle Waͤrm den Perlenſchaͤdlich tſt. Nimm dann die Perlen/ thue ſie an einen O Faden/ doch daß keines das
f i Eeete 3 i ander
Wann du die auß dem Y genommen haſt/ ſo laß ſie dürr werden/