Der XXII. Titel.17.daselbst gantze Bärm mit ihren Esten ausgegraben worden/ aus welchen die Frey= in der Er-Herrn vom Kolenbradt eckigte Wetzstein haben machen lassen/ vnd stadtlichen Herrn denals Keyser Ferdinando etc. vnd sonsten guten Freunden zugeschickt/ aus welchen zu=Bey Kracke/witz in Beh-sehen/ das auch in der Erden etliche ding zu Steinen verwandelt werden.Im men-Elnbognischen Kreis bey Falckenaw hat man grosse Tannen gefunden/ welche mit Jm Elnbogl/schen Kreis.Kinden vnd all in Stein verwandelt gewesen/ vnd in den Klunsen ist ein KupfferElatites Dan/kies gewesen. Diesen Stein nennen die Gelerten Elatiren, gleich wie den so ausnenstein.Eichen in Stein verwandelt Øryiten, so aus Büchen Phegiren, so als Erlen Cle-Dixites Eichethriten. Kentmannus schreibt gleichsfals von Wetzsteinen aus Eichenholtz/ so in stein.d'hegitesStein verwandelt. Von den Bircken so bey Fulda ausgegraben worden/ ist auch Buchstein.Wie man aber Erlinholtz künstlich zum Clethrites Er-droben im 13. Tittel etwas gemeldet.enstem.Stein machen kan/ wird also geleret: Wenn man Bier brewet, lesset man es mit Birckensteindem Hopffen in der Pfannen wol sieden/ bis der Hopffen gnug hat/ darnach grebet bey Fulda.Wie man Er-man es drey Jar in einen frischen Sandt oder Kiesel/ in einem Keller/ so wird es zu lenholtz zueinem harten Stein/ und gibt die besten Wetz vnd Büchsenstein. Pontanus in Me-Stem machenteor: de amaris fontibus cap. 44. schreibt also von den Erlen:N. B.Videas lapidescere Sarni.Erlenstein inCaeruleo sub fonte alnum, filicisque maniplos,Sarno inEt paleae intortos lento cum vimine culmos.Italia.In solchen Holtzstein wachsen auch bisweilen weisse Flösse/ wie mans mit Steinendem Bawm erfahren/ den man im Jochimsthal in der Gruben antroffen/ welcher Bawin unJochimsthalnach der Gelerten zeugnus eine Büche gewesen/ und wird daneben auch von einem gefunden wor/Kies/ so man drinnen gefunden/ gesagt. Geßnerus schreibt also von diesem Bawm: den.Iohannes Kentmanns misit ad me portiunculam arboris effossae in valle loa-chimica, quam scribit integram cum ramis& folijs inuentam esse, conuer-sam in lapidem, in fodinae loco, ad mensuras, quas vocant Lachter(quarum vna Lachten, orquaeque altitudinem hominis equo insidentis continet) septuaginta, nec arbor gya quid sit.solum, sed etiam terra circumquaque ad vnam eiusdem altitudinis mensuram in la-pidem induruerat. Man hat auch Wetzstein aus dieser Büchen gemachet: Cos è lignofagino in lapidem mutato, quae sagus(vulgo sic dicta, nam alia veterum fa-gus est) cum trunco, ramis, folijs, altitudine CLXXX. vlnarum in saxo ci-nereo durissimo sub terra in valle loachimica reperta est. D. Johan Maiorhat dieses Bawms also gedacht in Horto Adami.Vnde per anfractus terrae tacitosque recessus,Qua suspensa facit gradibus vestigia fossor,Dum terrae venis abstrusum quaereret aurum,Offendit genus arboreum ferrique reclusitIctibus, in saxum terrae quod transtulit humor.Indicio est, partes quod succo expleuit inanes,Hinc infusa latent in rimis semina saxi,&c.Item in Carmine Scholae loachimicae:Et partem arboreo de stipite, quem simul olimFatali cuulsum pluuia, coelique ruinaProruit agger humi et Stygias demisit ad vmbras,Nunc terrae anfractu mutatum semine saxiRecludunt tacito fossores omine laeti.Meiner alten Tyringischen Chronicken/ damit wir dieses allhie mitnemen/wird auch fast mit diesen worten geschrieben/ das man bey Saltza in Tyringen ei-pp ijnen
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Meissnische Land und Berg Chronica : in welcher ein vollnstendige Description des Landes, so zwischen der Elbe, Sala und südödischen behmischen Gebirgen gelegen, so wol der dorinnen begriffenen auch anderer Bergwercken, sampt zugehörigen Metall und Metallar Beschreibungen ... / gestellet durch Petrum Albinum ...
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