XLV
jener Freunde entsprechen könne. Absichtlich berührteich aber neben den Kriegsbegebenheiten auch nochandere Gegenstände, um nicht die Geduld meiner et-waigen nicht militärischen Leser dadurch zu ermüden,daß ich mit ihnen nur aufleichenbedeckten Schlachtfeldernverweilte. Eben daher hoffe ich auch, daß es vielenderselben nicht unangenehm seyn werde, wenn ichdieser Geschichte eine kurze Beschreibung unseres Mar-sches durch Frankreich und mehrerer Eigenheiten derBewohner dieses Landes voranschicke.
Was die Urkunden betrifft; so habe ich es fürnöthig erachtet, theils der historischen Wahrheit, theilsdes Zusammenhangs wegen, zum mindesten die wich-tigern beizufügen. Durchaus unzweckmäßig aberschien es mir, sie alle aufzunehmen, indem sie einer-seits ziemlich allgemein bekannt oder doch häufiggedruckt sind, anderseits die gegenwärtige Schriftdadurch ohne Noth in ihrem raschen Gange würdeaufgehalten und über Gebühr vergrößert worden seyn.
Für die etwaige Beurtheilung des Werkes dürftebereits in dem Borhcrgchenden genug gesagt, alsodie Vorrede zu schließen seyn. Doch da mir nichtverborgen geblieben, wie einige Menschen , mag derHimmel wissen, durch welche Gründe bestimmt, dieseSchrift vor ihrem Erscheinen zum Gegenstände einerhämischen Beurtheilung gemacht haben; so will ichdcßfalls nur noch ein Paar Worte, wie man sagt,verlieren.