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des Königs mit Tabak, Quecksilber, Salz, Schießpulver,Blei, Branntwein, Spielkarten und Stempelpapier,der Ertrag des Münz - und Postwesens, der Kreuzbulle»nd der Grossmeisterthümer der Ritterorden, die auf ade-ligen Gütern Statt der ehemaligen Frohndienste haftendeLanzensteuer, die Abgaben der Geistlichkeit, die Chargen-gebühren, Patent - und Desoldungstaxen, die Accise,die Bergregalien, die Wiescnsteuer u. s. w. Zu denletzter», die nur in den Provinzen der Castilischcn Kroneerhoben werden, gehören die Alcavalas oder der Zehntevon Allem, was man verkauft oder vertauscht; die Mil-lionensteuer (Millones) , welche in einer Accise auf Wein,Essig, Oehl, Fleisch, gesalzene Fische, Papier, Zucker,Kaffee, Lichter u. s. w. besteht; der Königliche Frucht-zehnte. die Getränksteuer, die Familienstcuer, welchenur Bürger und Bauern entrichten müssen, und derSchnee-, Karten - und Scifenpacht. Besonders drückendsind die Abgaben dieser zweiten Art, theils an sich, theilswegen der verwickelten Erhebungsart.
Die Staatsschulden überstiegen in den letzten Jah-ren die Summe von 768 Millionen Gulden; die ValeS(Zeddel der Carlsbank), deren Werth sich auf 220Millionen Gulden belauft, verloren zu Ende des Jahres13 16 vier und achtzig Procent.
So sehr sich die Spanier nach ihren verschiedenenAbstammungen in ihren Sitten und Gebräuchen untersich unterscheiden; so sind sie doch beinahe insgesammteifersüchtig, üppig - schwärmerisch, wollüstig, grausam,unversöhnlich, argwöhnisch, empfindlich, stolz auf Rang,Geburt und Glaube, hochmüthig, verschlossen und aber-