Band 
Erster Theil.
Seite
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zu bewillkommen und ihm die ungeheuchcltesten Beweise„von Ihrem festen Vorsitze zu geben, dos gute Linvcr-„siänduiß und das enge Bündnis, welches zwischen beiden„Souveränen stets bestand und bestehen must, zu erhal-len und zu erneuern. Das ist der Zweck, warum„Seine Majestät dem Kaiser entgegen reisen. Während„Ihrer Abwesenheit, die nur wenige Tage dauern wird,„ vertraut der König auf seiner Unterthanen Liebe und„Treue, auf ihre Ruhe und auf ihren Gehorsam gegen„Seine Minister und Gerichtshöfe, die von Seiner„Majestät die nöthigen Vorschriften bereits erhalten har„bcn, und vorzüglich gegen die Negiernngsjunta unter„dem Vorsitze Seiner Königlichen Hoheit des Infantcn„Don Antonio. Der König hofft die Fortdauer des„Friedens und des guten Einverständnisses zwischen„Seinen Unterthanen und den Französischen Truppen„und erwartet, das; man diese» Alles, was sie bedürfen„könnten, besonders die nöthigen Lebensrnittel, mit„Bereitwilligkeit und, wie's sich gebührt, verschaffen„werde.

„Seine Majestät geben wiederholt Ihren Völkern„die Versicherung, das; Sie auf keinerlei Weise eine„Unterbrechung der zwischen beiden Nationen bestehenden„Freundschaft und Eintracht befürchten, sondern vielmehr„hoffen, dieselbe täglich fester gegründet zu sehen. Wo-„von ich hierdurch, auf Befehl des Königs , den Staats-„rath in Kenntniß sehe, um darauf zu achten und es„ ungesäumt bekannt machen zu lassen.

„Aus dem Pallaste am 8 . April 1806.

„Don Pedro Cevallos."

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