„Spanien sich ausbreitete; Europa und die Nachwelt„werden glauben, ich habe so viele Truppen nur dazu„hingesandt, um meinen Freund und Bundesgenossen„vom Throne zu stürzen. Als benachbarter Souverän„ bin ich befugt, von dieser Abdankung erst nähere Kunde„zu verlangen, ehe ich sie anerkenne. Ich sage es„ Eurer Königlichen Hoheit, den Spaniern, der ganzen„Weit: Ist Carls Entsagung aus eigenem, freiem„Antriebe geschehen, ist Er nicht durch den A»f-,,stand von- Aranjuez dazu genöthigt worden; so„mache ich keine Schwierigkeit, sie zuzulassen und Eure„Königliche Hoheit als König von Spanien anzucrken-„nen. Ich bin in dieser Hinsicht von dem Wunsche„beseelt, mich mit Ihnen näher zu besprechen. Meine„seit einem Monat bei diesen Angelegenheiten beobachtete„Vorsicht muß Ihnen den Beistand verbürgen, den„Sie bei mir finden werden, wenn Parteien, von was,,immer einer Art, die Ruhe Ihres Thrones stören„sollten. Als mich König Carl von dem Ereignisse des„ Monats October in Kenntniß sehte , war ich schmerz-„lich gerührt, und ich glaube, durch die ihm gemachten„Insinuationen zu dem guten Ausgange der Vorfälle im„Escorial beigetragen zu haben. Eure Königliche Ho-„heit hatten sehr Unrecht. Der Brief, den Sie mir„schrieben, von dem ich beharrlich keine Kunde nehmen„wollte, beweist mir genug. Sind Sie einst selbst„König; dann werden Sie die Heiligkeit der Thron-„rechte kennen lernen. Jeder Schritt eines Kronprinzen,„einen fremden Monarchen um Hülfe anzusprechen, ist„ein Criminalverbrechen. Eure Königliche Hoheit müssen
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