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Auf diesen Briefversuchte es Ferdinand noch einmal,seines Vaters Herz zu rühren; allein des Königs Zornwar fürchterlich erwacht, und dem verlassenen Prinzenblieb endlich nach langem Widerstände, und auf die Dro-hung, ihn als Majestätsverbrccher, der sich gegen das Lebenseiner Acktern verschworen habe, zu richte», nichts An-deres übrig, als in deren und des Kaisers Gegenwart zuGunsten seines Vaters unbedingt der Krone zu entsagen.Er benachrichtigte hiervon seinen Oheim und die Juntazu Madrid in zwei Schreiben, sie ermahnend, von nunan nur seines Vaters Befehlen zu gehorchen.
Schreiben Ferdinands an seinen zu Madrid zurückgelassenen Stellvertreter, den Jn-fanten Don Antonio.
,, Heute habe ich folgenden Brief an meinen vielge-liebten Vater geschrieben:
„„Mein ehrwürdiger Vater und Herrl
„„Eurer Majestät einen Beweis meiner Liebe, mci-„,,ncs Gehorsams und meiner Unterwerfung zu ge-„„bcn und Ihrem schon so oft geäußerten Wunsche„„zu entsprechen, entsage ich dem Throne zum Vor-„„theile Eurer Majestät und wünsche, daß Sieden-„ „selben nocb viele Jahre zieren mögen. Eurer Majestät„„die Personen, die mir seit dem iS. März gedient„„haben, cmpfeblend und aufdie mir deßhalb gemach-sten Versicherungen vertrauend, bitte ich Gort, er^ „„wolle Ihnen noch viele und glückliche Jahre