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„Art. 1. Seine Majestät, König Carl. der im<„ mer nur seines Volkes Glück beabsichtigte und fest in dein„Grundsätze, daß alle Handlungen eines Regenten bloß„auf diesen Zweck gerichtet seyn sollen, da die jetzigen„Umstände nur eine Quelle von desto traurigern Uneinig-„keitcn sind, da seine eigene Familie durch Parteien„entzweit wurde, hat beschlossen, abzutreten, so wie er„denn durch Gegenwärtiges wirklich abtritt, an Seine„Majestät, den Kaiser Napoleon , alle seine Rechte auf„die Throne von Spanien und Indien , da dieß das„einzige Mittel ist, welches nach der jetzigen Lage der„Dinge die Ordnung herstellen kann, wohl verstanden,„daß diese Abtretung nur allein geschieht, um seine„Unterthanen der beiden nachstehenden Bedingungen ge-„Hießen zu lassen.
„Art. 2. Des Reiches Selbständigkeit wird er-„halten; der Prinz, dem Seine Majestät, der Kaiser„Napoleon , die Spanische Krone aufzusetzen belieben„wird, soll unabhängig seyn, Spaniens Grenze keine^Veränderung erleiden. Die Römisch-katholisch-apo-„stolisch? Rcligicn bleibt in Spanien die herrschende.„ Kraft der jetzt eingeführten Gewohnheit kann keine re-„formirte, noch weniger aber eine nichtchristliche Religion„daselbst geduldet werden.
„Art. 3. Alle Erkenntnisse, die seit der Nevo«„ lution von Aranjuez gegen Unsere getreuen Unterthanen„ergangen sind, haben keine Gültigkeit, und sie sollen„in den Besitz ihres Eigenthums zurücktreten.
„Art. 4. Nachdem der König Carl auf diese„Weise das Glück, die Selbftständigkeit und die Unab-
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