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gereiche, zu seinem Glücke beizutragen, fortan zu veretrauen.
Was Zunot hierdurch beabsichtigt hatte, geschah.Die Ersten aus der Geistlichkeit, dem Adel, dem Senateund den obersten Gerichtsbehörden von Lissabon tratenam 20. Mai zusammen und baten denselben in einerfeierlichen Audienz, sie als die Organe des Volkes zubetrachten, um die dankbaren Gesinnungen zu den Sturfei, des Thrones des großen Kaisers niederzulegen, vondem sie vertrauungsvoll die Erhaltung der Reinheit ihresGlaubens, die Sicherung ihrer Rechte und die forkdaurernde Selbsiständigkeit ihres Staates erwarteten. Mitzufriedenem Lächeln äußerte ihnen dagegen der Herzog:„Er habe mit besondern, Vergnügen die freimüthigen„Wünsche der verschiedenen Stände gehört und gern„wolle er dem erhabenen Kaiser ihre Adressen überreü„chen, da die Portugiesen durch Vertrauen, treue Der„fölgung der Befehle und durch ihre bei der stattgehabten„Gährung im nachbarlichen Spanien bewiesene Ruhe sich„ dessen mächtigen Schuhes würdig gezeigt hätten. "
Daß es den Portugiesen mit diesen Aeußerungenihrer Gesinnungen nicht Ernst war, wenngleich die Franzzösische» Blätter dieselben als bieder und echt ausposaunrten, wissen wir bereits aus ihren Verabredungen mitden bei ihnen sich befindenden Spaniern. Daß ihnenaber auch weder Napoleon , noch Abrantcs traute, gabsich nicht minder klar zu Tage. Denn warum zog jenerdie zwölf besten Portugiesischen Cavallcrie, und Jnsantezriercgimcntcr in Eilmärschen nach Frankreich und spätersogar nach TcutschlanL, Statt sich ihrer zur Sicherung