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Stellung die Angreifenden sehr begünstigt hatte. Diesekonnten ohne Verlust an Mannschaft aus den nahen,unmittelbar an den Fluß stoßenden, Bergschlnchten derbouchircn und hinter starken Bäumen und Felsenmassendie Spanier niederschießen. Der feindliche General hättediesseit des Cabriels den Gebirgspaß, der nur äußerstschwer zugänglich und mit vieler Mühe und Gefahr vonGeschütz zu befahren ist, beseht halten müssen, da ihmdas Abbrechen der Brücke wenig helfen konnte, weilder Fluß, att mehreren Stellen seicht, das Durchwatenerlaubt, was auch die Französischen Voltigeurs und einleichtes Cavallerieregiment sogleich benutzten, den Feindüber Ukicl, Ncqncna und Sieteaguas bis in die starkeStellung der Cabrillas vor sich hertreibend.
Hier sehte er sich wieder, wahrend Moncey beschäfrtigt war, die Brücke herzustellen, um seiner Vorhut mitdem Hauptheere und der Artillerie folgen zu können. Am2 4- Junius griff er mit der Ganzzahl seiner Tappen,die aus ungefähr iL,oooMann bestanden haben mochte,die vorzüglich gut gewählte Stellung bei la Venta Quermada auf jenem Gebirgspässe an und erstürmte sie; zwölfKanonen waren der Anstrengung Preis. Die Fliehendenverfolgte er auf der Heerstraße über Punol, Chiva undAldaya bis vor das anderthalb Lcguas von Valencia ent«fernte, am rechten Ufer des Guadalaviars liegende, DorfQuarte, wo sie sich abermals zum Widerstände aufrstellten. Um den Besitz von Quarte wurde lebhaftgestritten; das feindliche Feuer verbreitete Mord undVerheerung, und als der Ort von den Franzosen schonmit Sturm genommen war, vertheidigten sich die Spanier