Band 
Erster Theil.
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Am 17. ruckte Wellcsley mit seinem Hauptquartierebis Villaverde dos FrancoS vor. Indeß hielt GeneralLaborde fortwährend in seiner Stellung auf den Anhöhenvorwärts Roleja fest. Seine Division bestand aus 5,500Mann Infanterie und 5oo Reitern, durch eine Batterievon fünf Geschützen unterstützt. Ihm rechts, zu NioMayor, lagerte die Infanteriedivision Loison. DasEnglische Heer, in drei Colonucn gebildet, sehte sich am17. frühe 7 Uhr von ObidoS aus in Marsch und ma-nocuvrirte gegen Laborde so schnell und geschickt, daß ersich bald auf drei Seiten eingeschlossen sah, während eineAbtheilung der Colonne des Generals Ferguson den Be-wegungen Loisons folgte, der sich durch das GebirgeMonte Junto gegen Alcocntre wendete. Laborde hattenur einen einzigen Rückzug durch ein gebirgiges, durch-schnittenes Terrain. Lange blieb der Kampf unentschie-den ; endlich aber mußten die Franzosen der VrittischcnUebermacht weichen. Sie zogen sich fechtend in die Berg-schluchten. Der Feind folgte rasch und kühn. Hier leiste-ten jene einen noch kräftigern Widerstand. Vom Bodenbegünstigt versuchten sie sogar rasch auf einander dreiheftige Sturmangriffe, welche so wohl wegen der Schnel-ligkeit, womit sie unternommen, als auch wegen derTapferkeit und Geschicklichkcit, womit sie ausgeführtwurden, ihre Wirkungen thaten. Doch bald verstärkteWcllesley seine einen Augenblick stutzenden Braven underrang den ersten, wenngleich blutigen, Lorbeer auf derPprenäischcn Halbinsel. Das Schlachtfeld deckten 500Todte oder Verwundete der Verbündeten und 3oo Fran-zosen , die noch überdicß den Siegern drei Kanonen