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Unentschlossenheit am vorigen Tage, oder auf seinem ge-ringen Feldherrntalente. Den durch die Umstände fürihn günstig herbeigeführten Augenblick benutzend, konnteer es unserm schwachen Häufchen unmöglich machen, ausdem Kessel von Zornoza, der uns so wenige Vertheiln-gungsmittcl übrig ließ, zu entschlüpfen. Erst gegen sechsUhr in der Frühe entschied man sich über die Wahl einerbessern Position. Das nun vcreinigre Regiment Badenbildete den rechten Flügel in der ersten Linie des kleinen,kaum aus 8,000 Mann bestehenden und aus den Restenvieler Regimenter zusammengesetzten Corps. Der Feindließ uns nicht lange in Ruhe. Er hatte eine starkeAvantgarde bis an die Venta Berna, drei Viertelstundenvorwärts Durango, vorgeschoben, griff gegen zwei Uhrunsere Vorposten mit Ungcstümm an und nöthigte sie zumRückzüge. Allein mehrere Compagnien unseres Regimentsnahmen sie auf, und so gelang es dem entschlossenenMuthe dieser Braven, den Versuch abzuwehren und denvorgerückten Feind wieder auf seinen Stützpunct zurückzu werfen. Kühntrvhcnd blieben ihm jene gegenüberstehen, er schien ihre Nähe dulden zu wollen. Auf bei-den Seiten verhielt man sich ruhig; doch nach einigenStunden in der Nacht wurden unsere Leute von diesemgefährlichen und zu sehr abgesonderten Posten wieder zu-rückberufen und die Vormachen näher an uns gerückt.Lefebvre begnügte sich damit, seinen rechten Flügel gegendie See hin mehr zu decken, und schickte die ganze Nachthindurch fleißig Patrouillen aus, wozu vorzüglich einTheil des Regiments Baden verwendet wurde. Diesestießen mehrmals auf den Feind, der im Patrouilliren
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