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rückens auf seinem linken Flügel von besonderer Wichtig-keit; er schickte daher zwei Bataillone dahin ab. Kaumaber hatte seine Vorhut den bezeichneten Punct erreicht,als auch schon die braven Bübischen VoltigcurS unwrCommando des entschlossenen HaUptmanns von Holzingdort anlangten. Das Feuer begann sogleich mit Leb-haftigkeit , und schon kamen uns mehrere Verwundeteentgegen. Vier Compagnien deck Regiments, an ihrerSpitze der verdiente Major von Grolmann, wurden zuihrer Unterstützung dclachirt, wahrend sich die sechs übri-gen Compagnien in Angriffscolonne auf den den Abhangdes Berges eben erreichenden Feind warfen. Er warbald zurückgetrieben und floh scheu vor der furchtbarenGewalt der Dayonnette. Die weitere Verfolgung lagnicht in unserm Plane, wennauch die Flüchtigen nichtvon einem ziemlich bedeutenden Rückhalte aufgenommenworden wären. Kaum waren wir Meister dieser beherr-schenden Stellung, von deren Behauptung wir eben so,wie die Spanier, den großen Vortheil einsahen, alssogleich unserer Musik kriegerische Töne weit herum indie tiefen Thäler schallten, verkündend den hoffendenKameraden im Lager den bei m freundlichen Scheiden derSonne noch herrlich errungenen Lorber. Unserer FeuerRauchsäulen trug ein starker Nordwest hinüber zum grol-lenden Feinde, der, nur durch ein enges Thal von unsgetrennt, auf einem andern minder hohen Berge uns sonahe war, daß wir alle seine Bewegungen wahrnehmen undsogar der Befehlshaber gebietenden Ruf hören konnten.
In dieser Stellung blieben wir ruhig bis den 31.Oktober, während wir den 23. durch zwei Regimenter