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war, da trian meistens über uns hinaus schoß. Ohn«Aufenthalt, ohne das Wasser aus den Schuhen zu schaf-fen, erstürmten wir in gehaltener Ruhe, mit dem Gewehrim Arme, die von dem Feinde besetzten steilen Höhen,einige Voltigeurcompagnien an der Spitze, die den Spa-nicrn lebhaft antworteten. Bald waren sie aus ihrerstarken Stellung geworfen und hielten nicht länger Stand,da sie sahen, wie unser linker Flügel unter Vilatte sichihres kleinen Lagers rechts bemächtigte, wo er ihre letztenColonncn mit dem Bayonnctte vor sich her trieb und siezu umgehen drohte. Nun ging es rasch auf beiden Flü-geln vorwärts; der rechte kam früher auf der Straßevon Zornoza an, als Sebasiiani mit dem Centrum dieBerge längs dem rechten Durangoufer gereinigt hatte.Hundert Hindernisse mußte er bekämpfen, die abgetrage-nen Brücken und der ausgetretene Fluß erschwerten seinVordringen ganz außerordentlich; und so konnte er mituns unmöglich gleiche Höhe halten. Wir waren daher«ine geraume Zeit dem Feuer der ganzen SpanischenArmee ausgesetzt, die sich auf einem abgesondert stehendenBerge diesseit Zornoza's wieder gesammelt hatte. Manbemerkte bei ihr weder Artillerie, noch Reiterei. BeideWaffengattungen würden auch nur die Bewegungen derArmee erschwert und in dem durchschnittenen Terrainsehr wenig gewirkt haben. Der Verlust auf dem rechtenFlügel war hier nicht unbedeutend und würde noch größergewesen seyn, wenn wir uns nicht in einen Engpaß zu-rückgezogen hätten, um die Colonnenspihe von Seba-stiani's Division daselbst zu erwarten. Kaum war diese
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