Band 
Erster Theil.
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und da auf ihren silbernen Wellen hingleiten zum Fangeder muntern Forelle. Kurz ist der Lauf dieser Flüsse;kaum sind sie auf den Pyrenäen entsprungen, so verschlingtsie schon die schäumende Woge des Cankabrischen Meeres,wo am Ausflusse der Deba größere Schiffe auf SeefischeJagd machen.

Verbietet die Jahrszeit der unermüdeten Hand dcSBasken die Thätigkeit auf eigener Flur; so findet er Gele-genheit zur gewohnten Arbeit in einigen Bleigrnbc» und inder Menge vorhandener Eisenwerke *). Die unzähligenHarzhütten sichern den Erwerb der ärmern Classe. Jüng-linge und Mädchen, die hierzu keine Lust habe», gehennach Madrid oder in andere große Städte des Reiches,um als Dienstboten Unterzukommen, und kehren gewöhn-lich nach einiger Zeit mit vollen Taschen zu dem heimi-schen Herde zurück, um gute Väter und ehrbare Mütterzu werden.

Wie alle Spanier, sind auch die Basken leiden-schaftliche Liebhaber des Tanzes. Sie kennen alle Artender Spanischen Nationaltänze; aber sie haben noch be-sondere, ihrer Provinz nur eigene, worunter sich vo»züglich die Carricadanza mit Trommelschlag auszeichnet.Außer der in ganz Spanien beliebten Guitarre bedientsich der Baske bei seinen Volksfesten, die übrigens nichtso glänzend und kostspielig sind, als die der Aragonier,des Tambourins und einer kurzen Flöte mit vier Löchern,die scharfe und lebhafte Töne hervorbringt un-d die zu-.

2n dieser Provin, sind dreihundert Eisenwerke in> KiuiM