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das Wasser fehlte und mußte drei Viertelstunden weitherbeigeholt werden *).
Mit des Tages Grauen brachen wir auf, ohne das;weder das aufgestellte Detachement, noch irgend ein Mannder Zurückgebliebenen unterdessen angekommen war. Wirfingen nun an, für sie besorgt zu seyn. Ihnen Hülfezu senden, war nicht wohl möglich; eben so wenig konn-ten wir länger auf sie warten, da sich bereits eine starkeKanonade auf unserm rechten Flügel hören ließ. Es wardas erste Armeecorps unter Victor, welches durch den Paßvon Nuestra Senora de Santeliccs gedrungen und bei Es-pinosa auf den Feind gestoßen warl Lefcbvre folgte dieserRichtung und zog sich am Ccrnejabache hinauf. UnsereAbsicht, den Feind noch vor Tagesanbruch anzugreifen,konnten wir nicht erreichen, da uns die Beschwernissedes Tages aufgehalten; doch beflügelten wir unsereSchritte, je mehr wir uns dem Donner der Schlacht zunähern glaubten. Allein die Krümmungen der Thälerhatten durch ihren Wiederhat! nur Täuschung erregt.
») Wie groß unsere Ermüdung war, kann man auch aus Folgendem ab-nehmen. Mein Oberstlieutenant wollte »lieft den kaum erstiegenenBerg wieder binlintcrschieken, um frühe halft vier uftr dem Öftersten juberichte», daß daß Bataillon seinen Bivouac wirklich bezogen habe.Ich bat um Schonung, weil ich die Ermattung zu sehr empfand; alleinumsonst, ich mußte gehen. Zwanzig Schritte entfernt, legte ich michhinter einem Dornstrauch nieder und schlief den Rest der Nacht sehrruhig aus dem steinigen Boden. Ich halte gefehlt; aber meine moralischeKraft war zu schwach, den mächtigen Forderungen der physischen Naturnicht zu unterliegen. Ich entdeckte dem Öftersten meine aus Müdigkeitbegangene Dienstvernaeftläfstgung; er verzieh ste mir. Der Oberstlieu-tenant blieb in dem Glauben, daß ich in der stoekstnstern Nach» densteilen Berg wirklich hinabgestolpert wäre, und nur aus Schonung fürfhn mit dem Gegcnrapxort seinen Schlaf nicht hätte stören wollen.