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Hätte der Marschall diese Ddaßregel früher ergriffen; dieErfolge unseres bisherigen Zuges wären gewiß glänzendergewesen. Uebrigcns that es uns sehr leid, uns von die-sen Eliten des Corps trennen zu müssen, die wir erst nacheiner fast vierwöchentlichen Abwesenheit in Madrid wie-der zu Gesicht bekamen.
Erst am Tage dieser Anordnung sehte sich unserCorps zugleich mit Victor in Bewegung und erreichte nachvielen vergeblichen, ermüdenden Hin- und HcrmärschenRcpnosa am Ebro , der fünf Viertelstunden westlich vondieser Stadt bei dem Dorfe Fontible entspringt, daselbstvier Mühlen treibt und eine Viertelstunde östlich vonNeynosa sich mit der Pjarilla vereinigt. Hier ist einäußerst wichtiger militärischer Punct, da alle die Berg-ketten , welche Spanien in so verschiedenen Richtungendurchkreuzen, mittelst des hohen Jsargebirges zusammen-hängen und so in ununterbrochenem Laufe unter man-cherlei Benennungen bekannt sind. Sechzehn Stundenwestlich erhebt sich am Abhänge rauher Felsen die wich-tige Stadt Santander am Cantabrischen Meerbusen,wohin eine herrliche neu angelegte Kunststraße führt, diesich den Werken aus dem Augustischen Zeitalter vergleichenläßt. Auch vereinigen sich südlich von Nepnosa wie ineinem Brennpunkte die besten Heerstraßen nach Burgos ,der Svmosierra, der Guadarrama, und verbinden denSüden mir dem Westen vom Atlantischen Ocean bis zuden Herculessäulen an der Day von Cadiz . Jenen fürwichtige militärische Combinationen so vortheilhaftcnPunct an den Quellen des Ebro suchten die Spanier hartnäckig zu vertheidigen, darum lieferten sie die ss