Band 
Erster Theil.
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chef bediente, die übrigen Officicre mußten wie die Sol-baten auf dem kalten, stcinbedeckten, feuchten Bodenschlafen. Kein Tisch war vorhanden, kein Stuhl; jedeNothdurft fehlte uns. Dieß war der Anfang unserergeträumtcn Herrlichkeiten in der großen Königsstadt.Lebensmittel gab es auch nicht im Ueberflnsse. Wein er-hielten die Truppen gar nicht aus den Magazinen, inschlechtem Branntwein, Brot, Fleisch und harten Erb.'sen, Linsen oder Bohnen zu kleinen Portionen bestandunsere ganze Nahrung, so wohl für Offeriere als Sol-daten.

Gleich in den ersten Tagen hatten wir das Unglück,einige unserer Leute durch Kohlendampf zu verlieren. Sieließen die Becken mir ihren noch nicht gänzlich durchglüh-ten Kohlen während des Schlafes in den geschlossenenZimmern stehen, wovon sie erstickten. Wir hatten großeMuhe, diese Opfer ihrer eigenen Unvorsichtigkeit in derKlosterkirche zu begraben, weil einige noch ab-und zu-gehende Mönche ungewiß waren, ob sie Katholiken seyen.

Siebenter Abschnitt.

Schlacht von Tndela. Sieg her Franzosen . Navoleons Zag »ach der Ks>nigsstadl. Erstürmung der feindlichen Schanzen au« der Somssierr».Eras Sequr. Aussorternng von Madrid . Wuth des ipvbels. Ver-theidigung. Einschließung. Beschießung. Sturm aus das Vekiro.Des Kaisers einrede an Madrids Abgeordnete. Einzug der Iran -losen. Kricgsdurräliie.

^ie Schlachttage vom 10. 11. und 23 . Novemberbei Durgos, Espinosa und Tudela waren sehr wichtig