,, geheimer Verbindungen, an deren Spitze verschiedene„Personen standen; die meisten Theilnehmer daran sind„ nur als Verirrte oder Betrogene anzusehen! Wir verr„ zeihen den letzter« und werden ihrer gegen Uns, Unser„Volk und Unsern Bruder, den König Joseph, beganr„ genen Verbrechen nicht weiter gedenken. Doch wollen„Wir diejenigen nicht unbemerkt lassen, die, nachdem„sie dem Könige den Eid der Treue geleistet, denselben„wieder gebrochen habe»; die, nachdem sie Ehrenstcllen„angenommen hatten, das Ansehen der ihnen anverr„trauten Aemter gegen das Interesse ihres Herrn »nü„Königs mißbrauchten, und die. Statt sich ihres Ein-„flusses zur Belehrung der Bürger zu bedienen, dasselbe,, nur dazu mißbrauchten, sie irre zu führen. Endlich„wollen Wir, daß die Bestrafung der großen Verbrecher„ künftig allen denjenigen zum warnenden Beispiele diene,„die, von der Vorsehung an die Spitze der Völker ge-„ stellt, anstatt dieselben mit Weisheit und Klugheit zu„lenken, ihren Sinn verkehren, sie zu Unordnungen„und Empörung verleiten und in das vielfache Elend des„ Krieges stürzen. Darum beschließen Wir:
„ i) Die Herzoge von Jnfantado, Hijar, Mer„dina.-Celi und von Ossuna; der Marques von Santa„Cruz; die Grafen von Fernan r Nunez und Altamira;„der Prinz von Castell» Franco , der Staatsminister„Pedro Cevallos und der Bischof von Santander sind„für Feinde Frankreichs und Spaniens und für Verrät„ther gegen beide Kronen erklärt. Als solche sollen sie„ergriffen, vor eine Militärcommission gestellt und er/„schössen werden. Ihre bewegliche und unbewegliche