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Orte und Arzobispo gesammelten, täglich sich verstärken/den Spanier zu beobachten. Auf die Nachricht, daß dieseAnstalt machten, von Almaraz her, wo sie die Brückeinne hatten, gegen die Hauptstadt vorzudringen, verließLefebvre dieselbe mit der bereits angegebenen Truppcnzahlund dem Befehle, Madrid gegen alle Angriffe des Fein/des aus den Gebirgen von Avila, Ertremadura und vondem Tajo her zu decken, während Napoleon gegen dirEnglische Armee operire.
Lefebvre zog in starken Märschen nach Talavera dela Revna, wo er einige Tage verweilte. Er traf daselbstkeinen Feind mehr, da die vorangeschickte Cavallerie dieGegend bereits gereinigt hatte *). Am 2 3. Decembererreichte das Corps Arzobispo . Des Marschalls Absichtwar, sich der Brücken über den Tajo zu bemächtigen undden Feind von dem rechten Ufer zu vertreiben, sich hier/auf rechts nach dem Tietar zu wenden, dort die Jnsur/gentcnhaufen zu zerstreuen , und zugleich den linken Flügeldes gegen die Engländer unter Napoleons eigener Füh/rung rückenden Heeres zu appnyiren, im Falle sie sichgegen Ciudad Nodrigo gewandt hätten. Da die Drückevon Arzobispo unversehrt in der Franzosen Gewalt war,und nur jene merkwürdige von Almaraz von dem Feindebesetzt blieb; so sollte der Angriff auf beiden Ufern Mgleich bewerkstelliget werden. Die Division Sebastiani,
») Schauder erreate hier der Anblick des Svanilchen Generals Don Benito Sän Juan, der von feinen eigenen Leuten In voller Uniform an bellGalgen gehängt und von tausend Kugeln durchbort morden war. Durchdiese Frevclthat, an einem Schuldlose» begangen, wollten sie vo» sichselbst den wohl verdienten Vorwurs der Feigheit im Kamri'e abwalien.