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Jetzt waren die Belagerer Meister dieser Seite undkonnten die Arbeiten ihres bedeckten Weges längs derHucrba ausdehnen. Nimmer rastend legten sie nun neueVcrschanzungcn an, führten neueDatterien auf und zogengegen Santa Engracia die dritte Parallele. Um sich einerhier aufgedeckten Batterie von vier Mörsern, die bereitsgroße Verwüstungen angerichtet hatte, zu bemächtigen,wagten die Spanier einen Ausfall und todtsten die Derdcckuug dieser Batterie. Aber fürchterlich rächten die her«beicilenden Franzosen den Tod ihrer Brüder; sie stießendie hundert Verwegenen trotz ihres Flehens ohne Gnademit dem Bayvnnette nieder, und die Mörser, die derFeind zu vernageln vergebens bemüht gewesen, setzten ihrFeuer zerstörend fort. Nicht glücklicher waren die Sparnier bei ihrem Unternehmen gegen die Parallele des An«griffs auf das Schloß Aljaferia .. Diese verursachte ihnenviel Ungemach und Beschwerlichkeiten. Sie bemanntendaher einige Kanonenböte und griffen die linke Flankederselben an ; allein, kaum angekommen, mußten sie auchschon ihr Heil wiederum in der Flucht suchen, um nichtdurch die Französische Batterie zur Linken in Grundgebort zu werden.
Bis zum 20 . hatte das Feuer mit keiner besondernHeftigkeit fortgedauert; aber jetzt verdoppelte es sich auf denbeiden Angriffspunkten, nachdem an diesem Tage MarschallLannes von den Grenzen der Provinz Cucnca, wohin erzur Deckung der Belagerung eine Diversion gemacht hatte,zurückgekommen war. Schon am 2 2. waren durch sechsan der Huerba aufgestellte Batterien einige Dreschen gang-bar. Vom 2 3. bis 2S. machte man Anstalten zu derenI. 33