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geben, verlangte man zu unterhandeln. Lanncs gestandes zu. Eine Capitulation wurde abgeschlossen, derenHauptpuncte folgende waren:
„Die Besatzung streckt am 21 . Februar Mittags„am Portillothore das Gewehr, ist alüdann kriegsge«„fangen und wird nach Frankreich abgeführt. Officiere„und Soldaten von der Linie, welche dem Könige Jo«„seph den Eid der Treue schwören und in seine Dienste„treten wolle», können aufgenommen werden. Jedoch„sind sie kriegsgefangcn und werden nach Frankreich ab«„ geführt, wenn ihre Aufnahme von dem Kriegsminister„des Königs von Spanien nicht bewilligt werden sollte.„ Die Bauern werden schleich entlassen. Die Officiere„behalten ihre Degen, Pferde und Bagage, die Sol«„baten ihre Tornister. Die Religion und ihre Diener„werden geachtet, so wie die Personen und das Eigen«„thum. Die Französischen Truppen besetzen am 21.„ um Mittag das Schloß. Alles Geschütz und alle Arten„von Munition werden ihnen übergeben, die Gewehre„vor den Thüren jedes Hauses niedergelegt und von den„Alcaldcn eingesammelt. Die Gerechtigkeit wird im„Namen des Königs Joseph ausgeübt."
Diese Uebereinkunft wurde in dem weißen Hause,dem Hauptquartiere des Marschalls, unfern des MonteTorero, abgeschlossen *), und zu Folge derselben das
») Dieselbe ist ihrem ganzen Inhalte nacb in der Madrider Zeitung vom24. Februar IM und in dem Spanische» Courier vom 26. desselbenMonats und Jahres zu lesen, also die Behauptung unrichtig, Lanneshabe der Stadt Zaragoza keine Capitulation bewilligt. Nur durfte sienicht im Namen Ferdinands des Siebenten abgeschlossen werden.