Band 
Dritter und letzter Theil.
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nein Günstlinge brechen) wich in Teutschland des Habs-burgischen Kaiserhauses alte Macht dem gewaltigen An-dränge der Französischen Waffen, und Großbritannien'sUnternehmen gegen die Scheide mußte scheitern. Einwohlgerüstet' Heer von Zöyiy Mann war in den letz-ten Tagen des Julius löoy gen jenen Fluß von Eng-land aus herübergesandt worden, um Napoleon's Streit-kraft zu theilen und so Oesterreich's ungleichen Kampf.mitFrankreich zu unterstützen. Nur 2iZ2l kehrten von die-ser Erpedition gesund nach den Britischen Häfen zu-rück *). Mit verdoppelter Macht konnte der Eroberersich jetzt wieder gegen die Pyrenäische Halbinsel wenden,indem er seine vereinigten Heere dorthin zu neuem Kampfeführte. Alle Straßen nach Spanien waren mit Trup-pen bedeckt, und Bavonne so wie Perpignan glichenungeheuern Casernen, in denen es von schnell ankom-menden Kriegern aller Waffengattungen wimmelte. Siebestanden nicht allein aus vollzähligen Divisionen ge-dienter Leute, sondern auch aus neu ausgehobenen

*) So näch der Liste, welche-ie Eeneraladjatantur dein Englischen Parr

lamenee vorlegte.

Eeeödtet waren vor dem Feinde

- » - »o Officiere

und

« . 2100 Gemeine;

gestorben an Krankheiten .

. . 20 Offieieve

und

... . is;» Gemeine:

-esertirt und entlassen .

-» » log Mann;

und

. . . iirss Gemeine.

also außer Stand zu fechten .... -rrss Mann.